Bali – ein Tipp gegen den Winter

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber in München ist das Wetter im Moment sehr abwechslungsreich. Es wechselt zwischen Regen und Sonne bei stetiger Kälte und Nässe. Es ist die Zeit, wo es noch nicht wirklich winterlich ist, der Glühwein noch nicht glüht, man aber schon die Winterjacke herausgeholt hat.

In dieser Zeit wünscht man sich, an einem warmen Ort mit viel Sonne zu sein. Und genau dafür soll dieser Artikel sein. Einmal, um zu inspirieren den eigenen Urlaub auf eine solche Zeit zu legen und auf der anderen Seite das nächste Land meiner Südostasienreise vorzustellen – Bali, Indonesien.

fullsizeoutput_a7dDieser Beitrag gilt als Einstieg für Balibesucher. Bali ist eines der Top-Attraktionen Asiens aus Sicht der westlichen Welt. Nach meinem Besuch dort kann ich es als solchen auch nur bestätigen! „Bali – ein Tipp gegen den Winter“ weiterlesen

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After work am Donnerstag in Hamburg

Hallo zusammen,

der Titel scheint natürlich erstmal merkwürdig, da ich ja gar nicht (mehr) in Hamburg wohne. Aber Hamburg bietet so unglaublich viele und tolle Möglichkeiten, mal kurz nach der Arbeit was tolles zu erleben! So habe ich das bei meinem letzten Besuch einmal getestet.  „After work am Donnerstag in Hamburg“ weiterlesen

Ein unerwartetes Wochenende

Meine bessere Hälfte und ich haben, mal wieder, Jahrestag. Das, vielleicht oft mit Langeweile verbundene „mal wieder“ freut mich in dem ersten Satz aber sogar sehr. Es ist nicht der erste und auch nicht der zweite bei uns.

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Dieses Mal gab es für mich eine besonders Große Überraschung. Welche genau wusste ich aber lange nicht. An einem Freitag hieß es dann Mittags, dass ich doch meine Sachen für ein Wochenende mit ca. 20 Grad packen sollte und wir um 17 Uhr die Bahn am Hauptbahnhof nehmen müssten. Mein Geschenk war ein Wochenende in einer fremden Stadt. Ich hatte keine Ahnung wohin. „Ein unerwartetes Wochenende“ weiterlesen

Singapur – die Ausnahme Asiens

Nach Kuala Lumpur ging es für uns dann nach Singapur. Wir flogen mit TigerAir und es war so gut, wie es bei einer Low Budget Airline sein kann. Der Flug dauerte nur 1,5 Std – die gehen sehr schnell vorbei. Angekommen in Singapur waren wir gleich begeistert. Der Flughafen ist sehr schön angelegt und auch die ganzen Sicherheitskontrollen ließen, vor allem in den aktuellen Zeiten, einen sicher fühlen. Wir tauschten wie immer erstmal ein wenig Geld und aus den malaysischen Ringgit wurden Singapurdollar. Der Kurs von Euro zu SIN$ war 1:1,60. „Singapur – die Ausnahme Asiens“ weiterlesen

Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit

Es ist nun schon länger her, dass ich einen Beitrag über einen deutschen Ort geschrieben habe. Seit 1,5 Jahren lebe ich nun schon in München aber erst letztes Wochenende habe ich das erste Mal Dachau besucht.

Ich war in meinem Leben schon vorher in 2 verschiedenen Konzentrationslagern und es war jedes Mal ein schreckliches Bild mit schrecklichen Vorstellungen. Neuengamme in der Nähe von Hamburg war mein erstes KZ was ich gesehen habe. Ich war damals in der Realschule, 7. oder 8. Klasse. Mir war bei dem Besuch nicht wirklich bewusst, was dort erzählt und gezeigt wurde. Aber auch da war klar – Deutschlands Vergangenheit ist dunkel und mit dem Blut vieler Unschuldiger getränkt. Das zweite KZ war in Polen, genauer gesagt in Stutthof. Es war von dem, was den Menschen passiert ist, noch realer. Echte Knochen, große Leinen mit den Namen der verstorbenen und eine „Gaskammer“. Was für mich bis heute tief im Gedächtnis geblieben ist, eine Mitschülerin identifizierte Ihren Großvater auf einem der Leinen. Es ist zwar für uns sehr lange her aber so lang ist es das nicht.

Ich habe mir in letzter Zeit öfter mal Gedanken zu dieser Zeit gemacht, nachdem ich gelesen habe, dass dich die Geschichte eines Landes nach 100 Jahren in ähnlicher Weise wiederholt. Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber das macht mir angst. „Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit“ weiterlesen

Clean Food – die natürliche Art zu essen

Schon seit längerem dreht es sich bei vielen Menschen immer mehr um das Thema Ernährung. Sei es aufgrund einer Diät, dem Verlangen nach mehr Gesundheit, vegetarischem Essen oder sogar um eine vegane Lebensweise.

Ich selbst lebe nicht vegetarischen und somit natürlich auch nicht vegan. Ich finde die Idee dahinter gut und natürlich auch im gewissen Maße erstrebenswert. Auch ich achte seit einigen Jahren auf meine Ernährung aber folge eigentlich keinem Muster. Ich kenne viele, die sich von Experten Bücher besorgen und eine bestimmte Art der Ernährung so verfolgen. Ich gehöre nicht dazu. Wenn ich aus diesen Büchern von anderen die Inhalte zu hören bekomme kann ich jedes Mal sicher das ein oder andere für mich dort auch finden und in meinen Alltag einbauen. Aber meine Umstellung war in erster Linie das Zubereiten von Grundnahrungsmitteln und Finger weg von industrieller Kost bzw. Fertigprodukten.

Es benötigt auf jeden Fall jede Menge Zeit mehr wenn man sich diverse Rezepte im Internet anschaut, viel mehr einkaufen muss und eine längere Zubereitungszeit benötigt. Ich sehe kochen als Hobby, nur als „Lebenserhaltung“ wäre der Aufwand schon hoch und die Fertigware verlockend. „Clean Food – die natürliche Art zu essen“ weiterlesen

Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens

Wohnungen über AirBNB kann ich nur empfehlen!

Spanien ist ja weit mehr als Mallorca und Ibiza, trotzdem war ich erst dieses Jahr das erste Mal auf dem spanischen Festland. Nachdem ich 2 Semester Spanisch in der Uni hatte, wollte ich natürlich auch mal meine Sprachfähigkeiten testen.

IMG_3036Mitte September ging es von München nach Spanien, genauer gesagt zu unserem ersten Ziel: Barcelona. Wir buchten unsere Unterkunft vorab über Airbnb.de und hatten sofort Glück. Die Lage war sehr zentral aber in keinem Touristengebiet. Ich war sehr überrascht von der tollen Wohnung. 3 Zimmer, individuell eingerichtet und eine tolle Gastgeberin. Ein Tipp aus dem Schlafzimmer: Einen Ast Treibholz an Ketten aufhängen und Bügel dran. Fertig ist die stylische Kleiderstange. Was nicht so schön war als Begrüßung, war die Warnung, dass so gut wie jeder Tourist in Barcelona beklaut wird.

Mit meinen Spanischkentnissen kam ich in Barcelona leider nicht so weit. Catalan ist weitaus mehr als nur ein Dialekt ein Spanien. Im deutschen würde ich es mit dem Altbayrisch oder Plattdeutsch vergleichen. Aber für die Orientierung anhand von Schildern oder beim Einkauf war es doch sehr praktisch =).

Tipp für die Anreise: Shuttle-Bus vom Flughafen fährt alle 10 Minuten und kostet knapp 6 Euro und fährt schnell und ohne viele Stops in die Innenstadt. 

 

Barcelonas Sehenswürdigkeiten

Auf diese möchte ich gar nicht so genau drauf eingehen, da sie in jedem Reiseführer zu finden sind und was noch wichtiger: sie sind nicht zu übersehen =).

IMG_3050Die Sagrada Familia ist auf jeden Fall einen Blick wert. Diese Bild lässt gar nicht genau erkenne, wie riesig diese Kirche ist. Um dort hinein zu gelangen sollte man aber Karten im voraus besorgen.

 

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Der Arc de Triomf – überwältigend und wunderschön. Zu unserer Zeit war auf dem Platz dahinter ein großes Weinfest.

 

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Barcelona hat sehr viele tolle, überwältigende Gebäude, Ecken, Straßen und Menschen. Bei unseren 4 Tagen dort sind wir nicht müde geworden neue Teile Barcelonas zu entdecken und haben jedes Mal aufs neue Flecken gefunden, die uns überrascht haben.

 

Mein Barcelona – was mir im Gedächtnis geblieben ist.

Barcelona war meine erste spanische Großstadt. Ich wusste nicht so recht, was mich dort erwartet. So bin ich aber auch ohne große Erwartungen hingeflogen. Barcelona hat aus meiner Sicht viele Facetten. Barcelona wird oft mit Mode und Events genannt aber auch für Tourismus insbesondere Städtereisen. Barcelona ist das spanische London.

Was mich sehr überrascht hat, ist das Preisniveau. Da ich die Preise und München und Hamburg gewohnt bin dachte ich, dass Lebensmittel dort günstiger wären weil das Einkommensniveau der Spanier in den letzten Jahren leider auch gesunken ist. Abgesehen von Backwaren und Milchprodukten (merkwürdigerweise) waren die Lebensmittel aber nicht günstiger als in Deutschland.

IMG_3080Strand, Meer, Stadt, Leben. Diese Stadt hat mich sehr positiv überrascht mit ihrer Vielfalt. Ob man nun einen Tag am Strand verbringen will, Wandern möchte oder die Zeit zum shoppen nutzen will, Barcelona hat für jeden etwas.

Leider gibt es aber auch in der wirtschaftlich gut gestellten Stadt Barcelona Ghetto-ähnliche Bezirke wo man sich plötzlich auf der Erkundungstour wiederfindet. Man sollte sich nicht blenden lassen von dem Prunk sondern immer reflektieren und beobachten.

 

Spanien oder Katalonien?

Ich wusste vor dem Trip, dass Barcelona zu Katalonien gehört, aber sah es als spanisches Gegenstück zu unseren Bundesländern. Dort habe ich aber viel mehr beobachtet. Natürlich zunächst die sprachlichen Unterschiede. Katalan ist aus meiner Sicht eine eigene Sprache und nicht nur ein Dialekt. Auf den Märkten Barcelonas sind mir sehr oft Aufkleber, Shirts, Patches und anderes aufgefallen, wo für die Unabhängigkeit Kataloniens aufgerufen wird. Auch auf politischen Plakaten war es immer wieder ersichtlich, dass Katalonien wohl für die Unabhängigkeit von Spanien ist. Das war für mich sehr interessant aber auch ein wenig aufwühlend. Der Nationalstolz der Menschen wird heutzutage bzw. aktuell wieder größer. Das sehe ich als etwas tolles denn man sollte seine Kultur und das eigene Land zu schätzen wissen und pflegen. Aber so wie in Deutschland kam es mir in Spanien auch wie erhöhter Rechtsextremismus vor. Diese Art von Stolz veränstigt mich und ich hoffe nicht, dass diese Tendenz weiter anhält.

 

Barcelona, see you soon!

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„Danke für deinen Besuch“ – Danke Barcelona für die Gastfreundlichkeit :)

Barcelona ist für mich eine Stadt voller Facetten. Da ich den Strand und das Meer liebe und dazu Großstadtvernarrt bin, ist Barcelona ein super Reiseziel. Die Menschen sind freundlich, die Sehenswürdigkeiten gigantisch und es gibt immer etwas zu entdecken. Auch zum Weggehen am Abend eignet sich Barcelona sehr gut. Auch wenn man in Spanien aufpassen muss, wann man zum Dinner ausgeht. Wo man in Deutschland zwischen 18 und 20 Uhr ein Restaurant aufsucht, so ist in Spanien zwischen 21 und 23 Uhr eher die Zeit fürs Dinner.

Als unsere Gastgeberin uns am Ende unseres Aufenthalts gefragt hat, ob wir denn beklaut wurden und wir mit Nein antworteten, war sie sehr überrascht darüber =).

Frühling in München =)

Nun ist mein letzter Beitrag schon ein Weilchen her, aber es gibt mich noch. Die Uni hat mich nun wieder mehr eingespannt aber trotzdem möchte ich euch hiermit einen kleinen Eindruck geben, wie der Frühling in München aussehen kann. Ich freue mich schon sehr auf den Sommer in München! München ist jetzt schon sehr bunt, vor allem Grün und auch sehr sonnig. So kann es gerne weitergehen =).

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Über die Werbung für König der Löwen habe ich mich sehr gefreut =)
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Direkt in der Innenstadt findet man dieses schöne Plätzchen. Es liegt direkt am Odeonsplatz.
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Janina war auch sehr begeistert von den frisch angelegten Blumen =)
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Ein Bierchen in Tracht ist bei diesem Wetter auch eine gute Idee =)
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Nicht speziell der Frühling, aber trotzdem immer interessant zu sehen =)
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Es gibt so Momente, wo man weiß, woher Klischees kommen.
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Mein morgendlicher Weg zur Tram, bei dem Wetter macht man das ja sehr gerne =)

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Besuch im Katzentempel

Ich kannte es bisher nur aus dem Fernsehen oder Internet. Es gibt sie also auch in Deutschland – die Katzencafés. Durch einen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam gemacht und dann nutzte ich gleich die Chance, dort mal vorbei zu schauen.

Da ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin, gefielen mir die süßen Vierbeiner natürlich von Anfang an total. Das Café heißt Katzentempel und befindet sich in München in der Türkenstraße. Eine sehr zentrale, schöne Ecke Münchens.

Wenn man ins Café kommt, geht man erstmal in einen kleinen Vorraum, damit die Katzen

Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.
Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.

nicht so einfach raus gehen können, falls ihnen danach ist. Das Ambiente gefällt mir dort persönlich ganz gut, es ist alles sehr offen und man kann sich ganz entspannt einen schönen Platz zum sitzen oder entspannen suchen. Wie in anderen Cafés auch, wird man von einer Bedienung empfangen und erhält die schön gestaltete Karte.

Auf der linken Seite sieht man auf dem Bild eine Übersicht, wer dort so zu Hause ist und natürlich die „normale“ Karte mit Speisen und Getränken. Diese werden dort, abgesehen von biologischer Kuhmilch, komplett vegan angeboten. Ich habe dort einen Chai-Latte getrunken und dazu ein Früchtemüsli gegessen. Beides hat mir ausgesprochen gut geschmeckt auch wenn ich bei den Preisen erstmal kurz schlucken musste, was aber daran liegt, dass man als Student mehr auf das Geld schauen muss. Die Preise unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Cafés, die aber keine Katzen zu bieten haben.

Zur Information, wo überhaupt die Katzen herkommen: Die Katzen wurden allesamt aus Tierheimen geholt um sie zu retten. Eine der Katzen hat auch nur noch 3 Beine aber tollt genauso wie alle anderen dort im Café rum.

Die Katzen leben dort in dem Café aber haben einen ganz eigenen Bereich, wo man als IMG_1985Gast auch nicht hingelangt, so sehe ich die Katzen schon frei in der Entscheidung, zu einem zu kommen. Sie waren auch bei unserem Besuch alle sehr zerstreut und haben natürlich viel geschlafen =). Ab und zu kamen aber auch welche zu uns oder anderen Gästen. Um die Katzen ein wenig auf die eigene Seite zu schlagen gibt es dort auch Katzenspielzeug ausgelegt, um sie bespaßen zu können.Es war sehr schön zu sehen, dass vor allem ältere Leute dort die Nähe der Katzen sehr genießen und es ihnen gut tun. Nicht jeder wird sich eine Katze halten können und so kann man die eigene Tierliebe den süßen Rackern dort auch teilen.

Die Inhaber sind sehr nett und wirken sehr fröhlich und natürlich merkt man Ihnen an, wie tierlieb sie sind. Eine kleine Sensation dort ist Balu. Seine Rasse ist die selbe wie die weltberühmte Grumpy Cat, die mittlerweile ja so ziemlich jeder kennt.

Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.
Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.

Mir hat der Besuch dort sehr gefallen weil es eine sehr entspannte Atmosphäre hat und ichnatürlich die Nähe zu Katzen immer genieße. Es war aber auch sehr spannend zu sehen, wie diese Idee sich in der Praxis umsetzen lässt, denn vorher kannte ich solche Art von Cafés nur aus den Medien. Mir gefällt diese Idee sehr gut und solange es den Katzen gut geht, dieses Gefühl hatte ich dort sehr,  können wir Menschen davon auch nur profitieren. Auch wenn die Preise dort für mich als Student sehr hoch sind, werde ich dem Café öfter wieder einen Besuch abstatten. Man zahlt dort keinen Eintritt und die Finanzierung dieses tollen Projektes muss ja auch stattfinden und das Angebot ist dort sehr interessant und vor allem Lecker.

Mal sehen, wann ich mir meine nächste „Katzendosis“ dort abholen werde =).

Einen Tag München

Kurze Städtereisen werden ja immer beliebter bei den Deutschen; zumindest bekomme ich das in meinem Umfeld immer wieder mit. Doch wie immer ist die Zeit knapp. Oft bleibt bei einem Wochenende, abgesehen vom Anreise- und Abreisetag, nur ein kompletter Tag um was in Ruhe anschauen zu können.

Hier möchte ich einmal eine kleine Vorschlag-Tagesroute präsentieren. Ich konzentriere mich hier eher auf Sehenswürdigkeiten und Spaziergänge von A nach B.

In dieser Route enthalten:

  • Karlsplatz/Stachus
  • Marienplatz
  • Viktualienmarkt
  • Theatinerkirche
  • Feldherrenhalle
  • Staatsbibliothek
  • LMU (Ludwig-Maximilian-Universität)
  • Englischer Garten
  • Eisbach-Surfer
  • Augustiner

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