Willkommen im Blogtrott 2017

Weihnachtsposts, Jahresrückblicke, Weihnachtswünsche und einen guten Rutsch. Das alles habe ich verpasst euch zu liefern. Es war sehr viel los im letzten Monat und das neue Jahr fängt genauso an, wie der Dezember aufgehört hat.

Dieser Post ist mehr sowas wie ein Lebenszeichen und eine kleine Vorschau für die nächsten Wochen und Monate.

Nachdem ich im letzten Jahr über Silvester in Hamburg geschrieben habe, möchte ich euch demnächst über mein Silvestererlebnis in Kopenhagen berichten.

 

Außerdem hat die Planung für das nächste große Abenteuer begonnen: eine Indienreise. Ich bin schon sehr gespannt auf die Reise, über die ich dann natürlich auch berichten werde aber zunächst möchte ich dann erstmal über die Planung für eine solche Reise berichten. Indien ist nämlich, im Gegensatz zu vielen anderen Reisezielen eine sehr große Herausforderung wenn es um die Planung aus Deutschland geht.

Ich könnte auch noch einiges über die Weihnachtsmärkte in München und Hamburg schreiben, aber ich glaube da bin ich wohl definitiv viel zu spät dran :).

Hiermit kann ich dann aber gleich noch auf den Instagram Feed von Blogtrott.de hinweisen. https://www.instagram.com/blogtrott/ – noch gibt es nicht viele Bilder und genauso wenig Follower, aber ich hoffe das ändert sich bald. Dieser Feet sollte ein Sammelsurium von Reisebildern werden :)

Um aber noch einen kleinen Rückblick auf 2016 zu werfen möchte ich euch die meist gelesenen Posts aus dem letzten Jahr einmal vorstellen. Es hat ja sicher einen Grund, warum ihr die am liebsten gelesen habt :)

Ein unerwartetes Wochenende 

Es freut mich sehr, dass ihr diesen Beitrag gern gelesen habt, mir hat es auch sehr viel Freude bereitet ihn zu schreiben und natürlich das erlebt zu haben, was drin steht.

Konzentrationslager in Dachau

Grausam aber sehr wichtig zu wissen und zu erinnern. Der Besuch in dem KZ hat mich sehr berührt und auch wütend gemacht. Der Rückblick auf 2016 zeigt mir, dass dieses Thema sehr wichtig und leider auch aktuell ist. Ich denke niemandem schadet es, sich über die Geschehnisse und vor allem Entwicklungen zu informieren.

Der Hamburger Hafen

Dieser Post gefällt mir persönlich sehr, sehr gut und ich freue mich, hoffentlich bald den nächsten Post über Hamburgliebe zu schreiben :).

Nun, da 2017 schon angefangen hat, freue ich mich drauf, was ich noch alles in diesem Jahr erleben und schreiben werde. Ganz grob gesehen ist dieser Blog eine Art Tagebuch der Dinge, die mich wirklich berührt und erstaunt haben. Erlebnisse, die ich teilen will.

Ich wünsche uns allen ein frohes, gesundes, erfolgreiches Jahr 2017.  :)

 

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Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen

Ich denke das Phänomen kennen viele Großstädter: Wochenendtouristen kennen so manche Sehenswürdigkeit besser als man selbst.

In Gedanken weiß man ja, dass man sich diese jederzeit anschauen könnte. Und da man sowieso tendenziell nie Zeit hat, geht dann doch das ein oder andere Jahr vorbei. In diesem Sommer habe ich nun auch das erste Mal das volle Programm einer Hamburg-Sightseeingtour mitgemacht. Der erste Tag gehörte vollkommen dem Hafen. Durch das einmalige Angebot des HVV´s ist es möglich, schon die Anreise auf einem Schiff anzutreten und auf diesem Wege schon einen Teil des Hafens zu erkunden.

In Hamburg bietet der Hamburger Verkehrsverbund mehrere Bootslinien an, auf denen die Pendler und Hamburggäste sich als Teil des öffentlichen Nahverkehrs bewegen können. Zum Beispiel kann man auf diesem Wege von Finkenwerder, in der Nähe vom alten Land, direkt zu den Landungsbrücken fahren. Vorbei an dem Övelgönner Elbstrand,  dem Industriehafen und der Strandperle. Vor allem für die Touristen, die ein wenig auf das Geld achten müssen eine tolle Alternative/Ergänzung. „Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen“ weiterlesen

After work am Donnerstag in Hamburg

Hallo zusammen,

der Titel scheint natürlich erstmal merkwürdig, da ich ja gar nicht (mehr) in Hamburg wohne. Aber Hamburg bietet so unglaublich viele und tolle Möglichkeiten, mal kurz nach der Arbeit was tolles zu erleben! So habe ich das bei meinem letzten Besuch einmal getestet.  „After work am Donnerstag in Hamburg“ weiterlesen

Silvester und der legale Sprengstoff

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen, in diesem Fall das Jahr 2015. Und wie jedes Jahr wird das mit Silvester gefeiert. Früher war Silvester für mich immer ein Highlight. Behütet von der Familie mit meinen bunten Knallern oder später auch mit meinen eigenen Böllern, welche aber immer überwacht wurden. Es war damals natürlich nicht weniger gefährlich als heute aber wahrgenommen habe ich Silvester immer als eine tolle Tradition und das knallen war immer toll – aber auch nie weiter weg als die Straße vor dem Elternhaus.

Silvester in Sydney

In Australien habe ich Silvester das erste Mal anders erlebt. Natürlich habe ich bis dahin nicht jedes Jahr bei meinen Eltern gefeiert aber immer zusammen mit Freunden in privaten Locations – der Alkohol wurde mehr und die Böller immer weniger. Silvester war aber ganz grundsätzlich anders. Der wichtigste Punkt ist wohl die Tatsache, dass dort keine Knallkörper erlaubt sind. Ich weiß nicht, ob sie es jemals waren aber auch von illegalem Zeugs war dort nichts zu spüren. Es gibt das eine riesige, berühmte Feuerwerk zwischen der Harbour Bridge und der Opera. Dort versammelt sich ganz Sidney, um sich das Spektakel zu gehen. Vorher hieß es, dass man schon Vormittags auf Platzsuche gehen sollte, da bei einer bestimmten Zahl der Bereich gesperrt wird. Ist natürlich auf der einen Seite nicht so praktisch, auf der anderen Seite wird man sich nach der Nacht auf keinen Fall über eine drückende Masse beschweren können. Aber ich bin erst um 22 Uhr los, da man den Tag in der ansonsten sehr leeren Stadt, so richtig genießen konnte. Da ich erst gegen 23 Uhr an der Brücke ankam hatte ich nicht die größte Auswahl aber tatsächlich war es selbst dann immer noch nicht überfüllt. Ich weiß noch, dass ich vorher auf dem rasen liegend fast eingeschlafen war.Nach einem tollen Feuerwerk blieb es auch gesittet und man konnte ohne nervende Massen oder Böller den weiteren Abend angehen.  Ein gänzlich anderes Silvester als in Deutschland.

In diesem Jahr wollte ich dann auch wieder was anderes als das private vor dem Haus gestehe. Da ich über die Feiertage eh in Hamburg war wollte ich dann das Feuerwerk bei den Landungsbrücken bestaunen. So viele haben schon davon erzählt, mehr negativ als positiv aber ich wollte es sehen. Vielleicht war mir auch noch das großstädtische Silvester von Sydney zu sehr im Kopf geblieben. So machten wir uns um 23 Uhr auf den Weg zu den Landungsbrücken. Aufgrund von meiner Orientierung haben wir aber leider eine Bahn zu spät erwischt und durften das neue Jahr in der U-Bahn begrüßen. Aber halb so wild. Das aufregende kam erst danach 00:02 auf St.Pauli bis einschließlich Landungsbrücken. Krieg, einfach nur Krieg. Zumindest wüsste ich von so manchen Eckdaten nicht, wo Situationstechnisch der Unterschied sein würde. Krankenwagen, Feuerwehrwagen, Polizei – und alle in Alarm und rumfahrend. Dazu Tausende Menschen und abertausende Knallkörper. Würde jeder eine Wunderkerze halten und sich freuen wäre es bei der Masse sicher ein Bild für die Götter aber wenn jeder seine eigenen Böller und Raketen zündet herrscht das pure Chaos. So habe ich es mir nicht vorgestellt. Sah man nach oben sah man wunderschöne Feuerwerke über der Elbe und den verschiedenen Hotels aber leider musste man sich darauf konzentrieren keine Böller abzubekommen oder anderes (Ein Mädel warf mit einer Glasflasche grundlos rum und sie zersprang direkt vor mir). Das war alles ein wenig Schade.

Da stellt sich mir die Frage, ob man das überhaupt braucht, wenn es doch in anderen Ländern so gut klappt ohne. Ich glaube nicht, dass sich jemand in Australien danach sehnt und jedes Jahr aufs neue darauf wartet, Sprengkörper zu zünden. Es würde weniger verletzte geben, weniger Umweltverschmutzung (Es sieht ja jedes Jahr aufs neue furchtbar aus – danke an die ganzen Aufräumenden) und es könnte trotzdem ein tolles Feuerwerk oder sogar eine Show entstehen. Ich weiß nicht, ob das Knallen an sich (nicht das Leuchtfeuer) irgendwas wertvolles mit sich bringt.

Außerdem habe ich jemanden sagen hören, was denn nun die ganzen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten von Deutschland denken, wenn so viele auf die Straßen gehen und Freude daran haben, kleine Sprengkörper zu zünden. Dies fand ich eine berechtigte Frage!

 

Aber nun habe ich es mal gesehen und würde mein nächstes Silvester natürlich gerne wieder in einer Großstadt feiern, am liebsten in Sydney, oder in einem böllerfreiem Deutschland!

Sexy Musical: Heiße Ecke

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Copyright dieses Bildes liegt bei http://www.tivoli.de

Hamburg gehört zu den Hotspots wenn es um Musicals geht. König der Löwen, Das Wunder von Bern, Rocky etc., doch ein ganz besonderes Musical gibt es außerdem: Das Musical „Heiße Ecke“. Es handelt sich hier um ein Musical über die berühmte Reeperbahn und den Stadtteil St. Pauli. Zu sehen bekommt man dieses Stück im Schmidts Tivoli direkt am Spielbudenplatz. Das Theater ist nicht sehr riesig, wie man es von den berühmten Musicals kennt, dafür besitzt es aber einen ganz besonderen Charme und  man kann auch von jedem Platz noch ausreichend sehen. Es gibt einen Getränke/Speisen Service der z.B eine Currywurst mit Astroknolle unter dem Namen Günthers Gedeck anbietet. Bei meinem Besuch gönnte ich mir mehrere „Altbierbowlen“. Dabei handelt es sich um ein dunkles Bier mit Erdbeeren.

Das Stück ist, meiner Meinung nach, ein Muss für jeden, der schon viele Abende auf der Reeperbahn gebracht hat. Das Musical nimmt echt jegliche Klischees auf die Schippe und nicht selten kommt einem der Gedanke „Oh man, das ist echt genau so!“. Ganz grob geht es um Prostitution, Junggesellenabschiede, Glücksspiel und natürlich Lovestories (Die auf der Reeperbahn jeglicher Natur sein können :) )

Wir haben die Vorstellung sehr genossen und auch viel gelacht. Vor allem die bunte Mischung und der Hamburger Schnack macht es für mich aus. Da bekommt man gleich Lust, die nacht auf St. Pauli zu verbringen. Ich selbst habe schon sehr viele und einzigartige Abende dort verbracht und die Erinnerungen daran brachten mir das ein oder andere Mal noch mehr zum lachen. In 2 kurzen Szenen wurden auch Menschen aus unserem bayrischen Bundesland gezeigt und auf die Schippe genommen, was mich sehr amüsiert hat, da ich da ja nun seit einem halben Jahr wohne. Denn in Bayern bekommt man auch öfter den Spot gegenüber (fast allen) anderen Bundesländern mit =).

Die Preise sind vollkommen in Ordnung. Natürlich unterscheiden sie sich jeweils in den Kategorien und beim Zeitpunkt der Vorstellung. Aber es ist erschwinglich und es gibt auch einen Rabatt für Studenten. Da man während der Aufführung natürlich keine Fotos machen darf, verweise ich für mehr Informationen auf deren Homepage. https://www.tivoli.de/programm-tickets/heisse-ecke.html

Ich kann es jedem Hamburger nur empfehlen aber auch Hamburg-Gäste, die gerne mal die typischen Seiten der Reeperbahn auf lustiger Art entdecken möchten und interessiert sind am Hamburger Schnack, denn erst nachdem ich nach München gezogen bin, wurde mir bewusst, dass Hamburger dort einiges an Dialekt zu bieten haben.

Über eure Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen! Und natürlich über jegliches Feedback. =)

Dinge aus Hamburg, die man vermisst

Einige Zeit bin ich ja nun schon fern von dieser Wunderschönen Stadt. Hier möchte ich sammeln, was man alles an Hamburg vermisst, wenn man nicht dort sein kann =). Dies ist ein wachsender Beitrag. Bitte schreibt doch in die Kommentare, was ihr aus Hamburg vermisst =).

  1. Wasser! – Keine andere Stadt hat so viel davon und auch noch so unglaublich schön dazu. Kurz an den Elbstrand, einen Spaziergang an der Alster oder irgendwo an den Deich. Wenn man will, kann man immer und schnell ans Wasser.
  2. den Hamburger Hafen: Die Aussicht, die Orte zum entspannen, die Geräusche
  3. Franzbrötchen und Hanseaten – weil es die sonst nirgends gibt!
  4. Den hamburger Kiez – für jeden was dabei, oft asozial aber beschert immer wieder einen lustigen Abend.
  5. Moin! – Einfacher kann man den Tag gar nicht starten
  6. das ständige Gejammer darüber, dass Hamburg nicht mehr das ist was es mal war weil die Schanze und die Reeperbahn überrollt werden von Kapitalisten.
  7. Den merkwürdigen Prediger der Mönkebergstr. der immer mit Bibel und oftmals mit einem Kreuz bewaffnet ist, um uns Menschen zu läutern.
  8. Den Hamburger Dom – auch wenn man selten da ist, die Möglichkeit ist die 4 Monate im Jahr schon schön. Und nein, es handelt sich um keine Kirche =).
  9. Den alten Elbtunnel und die Aussicht auf der anderen Seite der Elbe – bei Tag und bei Nacht =).
  10. Die Landungsbrücken: einfach den Hafen genießen
  11. Die Möglichkeit, nach einer langen Nacht auf den Fischmarkt zu gehen und dort was kühles zu genießen und dabei zu sehen, wie die Sonne über der Elbphilharmonie aufgeht.
  12. Planten un Blomen: der chinesische Garten, die Wasserspiele, das Grün
  13. Die Geschäfte haben länger als 20 Uhr auf (das gilt nur wenn man in Bayern wohnt =) )
  14. Die Abwechslung zu Tauben: Möwen
  15. Den Wind: die kühle Brise im Sommer, der Regen von unten, der eisige Wind im Winter
  16. Jim Block (kleiner Bruder vom Block House und nur in Hamburg vertreten.)

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Brauereiführung in der Ratsherrn Brauerei

Direkt beim S-Bahnhof Sternschanze ist die Ratsherrn Brauerei. Die Marke Ratsherrn ist in Hamburg nicht unbekannt. Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gab es unter diesem Namen eine Billigmarke zu kaufen. Anfang der Zweitausender wurde dieser Name jedoch noch einmal gekauft und ein neues Branding entstand. Alter Name – neues Bier. Somit hat das aktuelle Ratherrenbier nichts mehr mit dem Original gemeinsam, außer den Namen.

Ein kleiner Eindruck aus dem Ratsherren Shop
Ein kleiner Eindruck aus dem Ratsherren Shop

Mit der Familie war ich dort auf einer Brauereiführung. Es war nun meine erste und ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde. Treffpunkt war im Ratsherrn Shop. Dort gibt es eine riesige, schick gestaltete Auswahl Biere von Ratsherren, aber auch anderer Marken. Es gibt sogar eine interessante Auswahl an saisonalen Bieren.

Dort warteten wir dann auf den Beginn der Führung. Preislich kann man bei den Führungen zwischen zwei verschiedenen auswählen. Ganz grob gesagt ist eine einfach kürzer als die andere und beinhaltet somit weniger Informationen und auch weniger Verkostung. Die beiden Führungen kosten 10 (60 Minuten) und 20 Euro (105 Minuten). „Brauereiführung in der Ratsherrn Brauerei“ weiterlesen

Mein liebster Cupcakeladen in Hamburg

Ob es nun die Begeisterung über die Serie 2 Broke Girls oder das Backen zu Hause ist – ich mag Cupcakes einfach gern. Gerne backe ich auch privat selbst welche – entweder alleine für meine Lieben oder zusammen mit ihnen!

Mein letzter Besuch dort.
Mein letzter Besuch dort. Rechts: Schokoteig mit Himbeerfüllung, Creamcheese-frosting und Mandelsplittern.

Und in Hamburg befindet sich der Laden, wo ich am liebsten Cupcakes auswärts esse =). Schon der Name lässt begeistern: HappyKappy Cupcakes – Käppchen Kuchen Company (Der erste Cupcakeladen in Europa seit 2006)

Dieses süße Geschäft befindet sich im Eppendorfer Weg 99. Ich erreiche ihn immer am besten mit der U2 bis Osterstraße und dann einen kleines Stück zu Fuß.

Nun dazu, wieso ich dort am liebsten Cupcakes esse. In diesem Laden habe ich meinen ersten Cupcake gegessen, ein paar Jahre ist es schon her. Seitdem sind in Hamburg und Umgebung so einige Cupcakeläden aus dem Boden geschossen. Auch einige von denen habe ich probiert – und führe jeden lieber in die Osterstraße zu Happy Kappy. Das Personal ist immer freundlich, der Laden ist süß, rosa und liebevoll gestaltet. Was für mich den größten Pluspunkt bringt: seinen eigenen Cupcake zusammenstellen!

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Anonymus Großstadt

Leute, die Menschen aus einer Großstadt sind oder mit diesen sprechen kennen den Satz: „Ich kenne nicht mal die Menschen, die mit mir in einem Haus wohnen“ – zu Recht!

Jeder Großstädter kennt es sicher von irgendwem. Diese Stimmen, die laut werden, wenn es um Freundlichkeit in der Stadt geht. Ich selbst kann es nun von Hamburg und München bestätigen. Es wird gemeckert, dass man sich nicht mal „Hallo“ sagt, man die Menschen unmittelbar in der Umgebung nicht mal mit Namen ansprechen könnte (außer sie wohnen im gleich Haus und haben ein Türschild). Das hört sich dann natürlich gleich so an, als wären die Menschen in de Großstadt unfreundlich, soziophob und egoistisch seien, weil wo liegt denn das Problem, dem gegenüber einen guten morgen zu wünschen?

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