Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot

Arbeitszeit: 20 Minuten, Backzeit: 25–30 Minuten

Schnell, einfach und lecker! Wer kennt das nicht?

Man ist zum Geburtstag eingeladen oder auf eine Hausparty und bietet großzügig seine Hilfe an. Neben der Uni oder Arbeit konnte man kaum was vorbereiten und auf einmal steht die Party vor der Tür!

In meinem Fall bedeutet dass: das Kräuterfaltbrot muss gebacken werden! 

So fancy wie der Name klingen mag ist es gar nicht. Das Kräuterfaltbrot besteht aus einem normalen Hefeteig bestrichen mit Kräuterbutter. Die ist natürlich selbstgemacht. „Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot“ weiterlesen

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Saftige Zitronen-Schnitten

Es ist Oktober und bei vielen, wie auch bei mir, ist die Kürbiszeit angebrochen. Leider habe ich in diesem Jahr erst einmal ein Kürbisrezept gekocht. Und zwar die deftige Kürbissuppe, die ich im letzten Jahr schon einmal vorgestellt habe.

Da ich nun aber wegen anderer Rezepte noch Zitronen hatte, habe ich bei Pinterest nach Rezepten mit Zitronen gestöbert. Da bin ich auf den Blog von Hanna gestoßen. Sie beschrieb diese Schnitten als Lemon-Brownies. Ich bin mir auch sicher, dass es bei mir welche geworden wären, hätte ich doch bloß eine bessere Form für Brownies gehabt.

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Clean Food – die natürliche Art zu essen

Schon seit längerem dreht es sich bei vielen Menschen immer mehr um das Thema Ernährung. Sei es aufgrund einer Diät, dem Verlangen nach mehr Gesundheit, vegetarischem Essen oder sogar um eine vegane Lebensweise.

Ich selbst lebe nicht vegetarischen und somit natürlich auch nicht vegan. Ich finde die Idee dahinter gut und natürlich auch im gewissen Maße erstrebenswert. Auch ich achte seit einigen Jahren auf meine Ernährung aber folge eigentlich keinem Muster. Ich kenne viele, die sich von Experten Bücher besorgen und eine bestimmte Art der Ernährung so verfolgen. Ich gehöre nicht dazu. Wenn ich aus diesen Büchern von anderen die Inhalte zu hören bekomme kann ich jedes Mal sicher das ein oder andere für mich dort auch finden und in meinen Alltag einbauen. Aber meine Umstellung war in erster Linie das Zubereiten von Grundnahrungsmitteln und Finger weg von industrieller Kost bzw. Fertigprodukten.

Es benötigt auf jeden Fall jede Menge Zeit mehr wenn man sich diverse Rezepte im Internet anschaut, viel mehr einkaufen muss und eine längere Zubereitungszeit benötigt. Ich sehe kochen als Hobby, nur als „Lebenserhaltung“ wäre der Aufwand schon hoch und die Fertigware verlockend. „Clean Food – die natürliche Art zu essen“ weiterlesen

Thunfischpizzateig (Low-Carb)

Wie angekündigt wird auch mein Hobby als Koch Bestandteil meines Blogs. Ich versuche es nun erstmal mit einem Gericht, welches ich des öfteren schon zubereitet habe und jedes Mal aufs neue begeistert bin =).

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Ohne Filter, ohne Professionalität aber genau so wird es aussehen =).

 

Pizza mit einem Teig aus Thunfisch für 2 Personen. >1 Stunde

Man benötigt zu Hause:

  • 3 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
  • 4 Eier
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • beliebiger Pizzabelag (z.B Oliven, Zwiebeln)
  • Geriebener Käse
  • Oregano, Basilikum

 

  • Den Thunfisch mit den Eiern vermengen und deckend auf einem Blech verteilen.
  • Bei ca. 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten backen.
  • In der Zeit kann die Tomatensauce und der Belag vorbereitet werden. Für die Sauce habe ich die gehackten Tomaten mit Gewürzen abgeschmeckt.
  • Mir gefällt der Belag mit Oliven und Zwiebeln sehr gut, da ich auch Thunfischpizza mit diesem Belag  esse.
  • Anschließend kann der gewünschte Belag auf dem Teig verteilen und nochmal, bei gleicher Temperatur, 20 Minuten backen. Am besten wird aber einfach auf die Farbe der Pizza achten. Wenn sie goldbraun ist, dann ist sie am Besten!
  • Wer jetzt denkt, dass die Pizza dann ja sehr extrem nach Thunfisch schmeckt, wird sich wundern. Der Geschmack geht sehr zurück, sodass die ganze Menge bloß schmeckt als hätte man Thunfisch als Belag drauf.

 

Falls jemand dieses Rezept nachkocht oder schon Erfahrungen hat wäre ich sehr dankbar für ein Feedback =).

Mein liebster Cupcakeladen in Hamburg

Ob es nun die Begeisterung über die Serie 2 Broke Girls oder das Backen zu Hause ist – ich mag Cupcakes einfach gern. Gerne backe ich auch privat selbst welche – entweder alleine für meine Lieben oder zusammen mit ihnen!

Mein letzter Besuch dort.
Mein letzter Besuch dort. Rechts: Schokoteig mit Himbeerfüllung, Creamcheese-frosting und Mandelsplittern.

Und in Hamburg befindet sich der Laden, wo ich am liebsten Cupcakes auswärts esse =). Schon der Name lässt begeistern: HappyKappy Cupcakes – Käppchen Kuchen Company (Der erste Cupcakeladen in Europa seit 2006)

Dieses süße Geschäft befindet sich im Eppendorfer Weg 99. Ich erreiche ihn immer am besten mit der U2 bis Osterstraße und dann einen kleines Stück zu Fuß.

Nun dazu, wieso ich dort am liebsten Cupcakes esse. In diesem Laden habe ich meinen ersten Cupcake gegessen, ein paar Jahre ist es schon her. Seitdem sind in Hamburg und Umgebung so einige Cupcakeläden aus dem Boden geschossen. Auch einige von denen habe ich probiert – und führe jeden lieber in die Osterstraße zu Happy Kappy. Das Personal ist immer freundlich, der Laden ist süß, rosa und liebevoll gestaltet. Was für mich den größten Pluspunkt bringt: seinen eigenen Cupcake zusammenstellen!

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