Backpacking Weltweit mit Gewinnspiel

Es freut mich sehr schreiben zu können, dass von mir ein Beitrag in dem Buch Backpacking Weltweit erschienen ist. Wie dieser Blog ja zeigt, schreibe ich sehr gerne über meine Reisen und dem ach so schönen Drumherum. Es hat mich daher total gefreut, als die Redaktion des MANA-Verlags auf mich zukam und mich nach einem Beitrag für das anstehende Buch Backpacking Weltweit ansprach. Ich war sofort begeistert und habe natürlich gleich Ja zu diesem Projekt gesagt. „Backpacking Weltweit mit Gewinnspiel“ weiterlesen

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Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen

Ich denke das Phänomen kennen viele Großstädter: Wochenendtouristen kennen so manche Sehenswürdigkeit besser als man selbst.

In Gedanken weiß man ja, dass man sich diese jederzeit anschauen könnte. Und da man sowieso tendenziell nie Zeit hat, geht dann doch das ein oder andere Jahr vorbei. In diesem Sommer habe ich nun auch das erste Mal das volle Programm einer Hamburg-Sightseeingtour mitgemacht. Der erste Tag gehörte vollkommen dem Hafen. Durch das einmalige Angebot des HVV´s ist es möglich, schon die Anreise auf einem Schiff anzutreten und auf diesem Wege schon einen Teil des Hafens zu erkunden.

In Hamburg bietet der Hamburger Verkehrsverbund mehrere Bootslinien an, auf denen die Pendler und Hamburggäste sich als Teil des öffentlichen Nahverkehrs bewegen können. Zum Beispiel kann man auf diesem Wege von Finkenwerder, in der Nähe vom alten Land, direkt zu den Landungsbrücken fahren. Vorbei an dem Övelgönner Elbstrand,  dem Industriehafen und der Strandperle. Vor allem für die Touristen, die ein wenig auf das Geld achten müssen eine tolle Alternative/Ergänzung. „Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen“ weiterlesen

Bratislava – Prags kleine Schwester

Vor einiger Zeit habe ich schon darüber geschrieben, dass ich spontan nach Bratislava entführt wurde. Nun komme ich auch endlich dazu, über diese Reise zu berichten.

Dass Bratislava die Hauptstadt von der Slowakei ist muss man, glaube ich, auch erstmal wissen. Nach dieser Reise habe ich sogar die Erfahrung gemacht, dass in den Köpfen vor allem älterer Menschen, die Tschechoslowakei noch immer existiert und Prag die Hauptstadt davon ist. „Bratislava – Prags kleine Schwester“ weiterlesen

After work am Donnerstag in Hamburg

Hallo zusammen,

der Titel scheint natürlich erstmal merkwürdig, da ich ja gar nicht (mehr) in Hamburg wohne. Aber Hamburg bietet so unglaublich viele und tolle Möglichkeiten, mal kurz nach der Arbeit was tolles zu erleben! So habe ich das bei meinem letzten Besuch einmal getestet.  „After work am Donnerstag in Hamburg“ weiterlesen

Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit

Es ist nun schon länger her, dass ich einen Beitrag über einen deutschen Ort geschrieben habe. Seit 1,5 Jahren lebe ich nun schon in München aber erst letztes Wochenende habe ich das erste Mal Dachau besucht.

Ich war in meinem Leben schon vorher in 2 verschiedenen Konzentrationslagern und es war jedes Mal ein schreckliches Bild mit schrecklichen Vorstellungen. Neuengamme in der Nähe von Hamburg war mein erstes KZ was ich gesehen habe. Ich war damals in der Realschule, 7. oder 8. Klasse. Mir war bei dem Besuch nicht wirklich bewusst, was dort erzählt und gezeigt wurde. Aber auch da war klar – Deutschlands Vergangenheit ist dunkel und mit dem Blut vieler Unschuldiger getränkt. Das zweite KZ war in Polen, genauer gesagt in Stutthof. Es war von dem, was den Menschen passiert ist, noch realer. Echte Knochen, große Leinen mit den Namen der verstorbenen und eine „Gaskammer“. Was für mich bis heute tief im Gedächtnis geblieben ist, eine Mitschülerin identifizierte Ihren Großvater auf einem der Leinen. Es ist zwar für uns sehr lange her aber so lang ist es das nicht.

Ich habe mir in letzter Zeit öfter mal Gedanken zu dieser Zeit gemacht, nachdem ich gelesen habe, dass dich die Geschichte eines Landes nach 100 Jahren in ähnlicher Weise wiederholt. Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber das macht mir angst. „Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit“ weiterlesen

Fluter. – Vorstellung eines wertvollen Magazins

Wie schon auf Facebook angekündigt möchte ich hier ein paar Zeilen zum Fluter. Magazin bringen. Fluter ist ein Heft, welches von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgebracht wird. Die Themen sind immer aktuell und interessant. So war das letzte Thema zum Beispiel „Geschlechter“ und das aktuelle „Integration“. Ich muss jedes Mal aufs neue beim Lesen dieses Heftes feststellen, wie vielen Menschen ich von diesen Inhalten erzählen möchte und somit Aufklärung betreiben – das ist aber meist leichter gesagt als getan. „Fluter. – Vorstellung eines wertvollen Magazins“ weiterlesen

Seminararbeit über die Theorie der Pöbler, die Online-Enthemmung und die Kommentarfunktion als politisches Mittel

Durch die aktuellen Themen und Entwicklungen in Deutschland möchte ich, vor allem im Bezug auf die Online Kommunikation, hier meine kurze Seminararbeit über die Kommentarfunktion mit euch teilen. Diese habe ich im letzten Jahr im Rahmen eines Moduls unter dem Thema Liquid Journalism geschrieben. Oft bin ich schockiert darüber, wie Menschen zum Beispiel bei Facebook kommentieren. In dieser Arbeit geht es unter anderem über die Theorie der Pöbler, die Online-Enthemmung und die Kommentarfunktion als politisches Mittel.

Kommentare sind gern gesehen und äußerst erwünscht. Ich sehe das im Moment so, dass es so nicht weitergehen kann.

1. Einleitung

„Wir müssen den Leserdialog neu denken“1 – Dieses Zitat von Stefan Plöchinger, dem Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, gab einen Anstoß zum Überdenken der Verhaltensweisen von Journalisten hinsichtlich des Liquid Journalism.

Das Thema dieser Arbeit ist Liquid Journalism und Community im Bezug auf den Journalismus im 21. Jahrhundert und die damit verbundene Medienkonvergenz. Die Medienlandschaft im 21. Jahrhundert ist dem ständigen Wandel ausgesetzt. Spätestens seit der Veröffentlichung des ersten iPhones verschmelzen verschiedene Medien zunehmend. Es ist zum Beispiel keine materielle Zeitung mehr von Nöten, um die aktuellen Nachrichten zu verfolgen. Dies führt dazu, dass Artikel von Zeitungen zunehmend online veröffentlicht werden und nicht bloß ausschließlich im Printformat.

Mit dem Internet kommen diverse neue Möglichkeiten der Kommunikation. Eine dieser Möglichkeiten ist die Kommentarfunktion unter Artikeln auf Webseiten der Zeitungen sowie auf Social Media Plattformen und Blogs. Sascha Lobo schreibt in seiner Kolumne, dass der Internetkommentar das vorläufige Ende des Diskurses bedeuten würde.2 Durch die steigende Anzahl von Facebook-Usern in Deutschland würde dies in diesem Kontext einen negativen Einfluss auf den Journalismus mit sich bringen. Im Mai 2014 hatte Facebook Deutschland 28 Millionen Mitglieder und die Zahl ist noch deutlich im Aufschwung3.

So gelangt man zu der Frage, ob eine Kommentarfunktion auf Webseiten und in Social Media Kanälen sinnvoll ist oder ob diese Funktion lieber deaktiviert werden sollte.

In der vorliegenden Arbeit geht es um diese Fragestellung, ob eine Kommentarfunktion bei Zeitungen einen Mehrwert schafft oder lieber abgeschaltet werden sollte. Zunächst wird der Begriff des Liquid Journalism definiert und in Relation zur Begrifflichkeit des herkömmlichen Journalisten und Redaktionen genommen. Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion näher erläutert und analysiert, um zu einem Fazit zugelangen, ob die Kommentarfunktion aus Sicht der Zeitungen angeboten oder abgeschafft werden sollte

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Flüchtlingsbewegung: Die Welt rückt ein Stück näher zusammen.

 

Im Moment sind die Medien und Gespräche voll mit der Flüchtlingsthematik. Wenn ich so manche Kommentare unter Facebookposts lese vergeht mir so einiges. Ich lese da einen Hass gegen Menschen, wo ich nicht gedacht hätte, dass die deutschen noch so sind. Mich hat es schockiert und vor allem schäme ich mir dafür. Es sind Menschen, denen schlimmes widerfahren ist. Solch schlimme Dinge können wir uns sicher gar nicht wirklich bewusst machen, weil es für uns sehr weit weg ist. Und genau deswegen sollten wir helfen, zusammenhalten und offen sein. Ist es nicht schön, dass in Zeiten der Not die Menschheit zusammenrückt? In Filmen würde man sowas als toll und happy ending bezeichnen, in Deutschland sieht man es anscheinend mehr als worst case.

Froh bin ich da aber, dass abseits von Facebook und anderen Seiten die Gespräche in meinem Umfeld genau entgegen dem gehen, was dort so gepöbelt wird. Ich erfahre die Meinungen meines Umfeld eher als tolerant, offen und verständnisvoll. Ob es nun daran liegt, dass auf Facebook immer nur bestimmte Menschen halbwegs anonym ihre Meinung preisgeben oder sich die Leserschaft sehr von meinem Umfeld unterscheidet, kann ich nicht sagen.

Ein ehemaliger Kommilitone von mir erzählte mir, dass er als Flugbegleiter Flüchtlinge nach Deutschland eskortiert. Er berichtete mir von diesen Leben, die dort völlig am Ende, sei es körperlich und/oder seelisch, in dem Sitz hockten. Er wünscht sich, genauso wie ich, dass diese Menschen nach der Landung ein besseres Leben beginnen können, Stück für stück. Was meiner Meinung nach den Flüchtlingsgegnern fehlt sind die Background-Informationen. Was passiert in dem Land, aus dem die Menschen fliehen, was bedeutet es für Deutschland, wie leben diese Menschen nun hier und wie kann man ihnen helfen. Es ist nicht immer alles schlecht wenn jemand nach Deutschland kommt. Sei es nun Einwanderer oder Flüchtlinge. Aber es liegt mit an uns, was daraus gemacht wird.

  • Man verurteilt es, weil das den Staat zu viel Geld kostet – aber wieso fördert man diese Menschen nicht später, um die Wirtschaft hochzukurbeln.
  • Es gibt immer wieder das Thema der Ghettobildung – wieso gehen wir dann nicht mit offenen Armen auf diese Menschen zu und erlauben ihnen, sich frei zu bewegen?
  • Kulturelle Differenzen – ganz ehrlich, sei offenen gegenüber anderen Kulturen und trage dazu bei, deine eigenen zu vermitteln. Das geschieht seit Jahrhunderten so und täglich auch heute. Mit bösen Facebookposts geschieht das aber nicht.

Ich hoffe mit diesem Artikel den ein oder anderen zum nachdenken anregen zu können. Ich selbst habe mir vor allem seit der Aktionen von Till Schweiger sehr viel mehr damit auseinander gesetzt und möchte in Zukunft auch versuchen, aktiv Flüchtlingen zu helfen.


Über Feedback, Meinungen, Vorschläge wäre ich sehr offen und erfreut =)

 

Alex

Sexy Musical: Heiße Ecke

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Copyright dieses Bildes liegt bei http://www.tivoli.de

Hamburg gehört zu den Hotspots wenn es um Musicals geht. König der Löwen, Das Wunder von Bern, Rocky etc., doch ein ganz besonderes Musical gibt es außerdem: Das Musical „Heiße Ecke“. Es handelt sich hier um ein Musical über die berühmte Reeperbahn und den Stadtteil St. Pauli. Zu sehen bekommt man dieses Stück im Schmidts Tivoli direkt am Spielbudenplatz. Das Theater ist nicht sehr riesig, wie man es von den berühmten Musicals kennt, dafür besitzt es aber einen ganz besonderen Charme und  man kann auch von jedem Platz noch ausreichend sehen. Es gibt einen Getränke/Speisen Service der z.B eine Currywurst mit Astroknolle unter dem Namen Günthers Gedeck anbietet. Bei meinem Besuch gönnte ich mir mehrere „Altbierbowlen“. Dabei handelt es sich um ein dunkles Bier mit Erdbeeren.

Das Stück ist, meiner Meinung nach, ein Muss für jeden, der schon viele Abende auf der Reeperbahn gebracht hat. Das Musical nimmt echt jegliche Klischees auf die Schippe und nicht selten kommt einem der Gedanke „Oh man, das ist echt genau so!“. Ganz grob geht es um Prostitution, Junggesellenabschiede, Glücksspiel und natürlich Lovestories (Die auf der Reeperbahn jeglicher Natur sein können :) )

Wir haben die Vorstellung sehr genossen und auch viel gelacht. Vor allem die bunte Mischung und der Hamburger Schnack macht es für mich aus. Da bekommt man gleich Lust, die nacht auf St. Pauli zu verbringen. Ich selbst habe schon sehr viele und einzigartige Abende dort verbracht und die Erinnerungen daran brachten mir das ein oder andere Mal noch mehr zum lachen. In 2 kurzen Szenen wurden auch Menschen aus unserem bayrischen Bundesland gezeigt und auf die Schippe genommen, was mich sehr amüsiert hat, da ich da ja nun seit einem halben Jahr wohne. Denn in Bayern bekommt man auch öfter den Spot gegenüber (fast allen) anderen Bundesländern mit =).

Die Preise sind vollkommen in Ordnung. Natürlich unterscheiden sie sich jeweils in den Kategorien und beim Zeitpunkt der Vorstellung. Aber es ist erschwinglich und es gibt auch einen Rabatt für Studenten. Da man während der Aufführung natürlich keine Fotos machen darf, verweise ich für mehr Informationen auf deren Homepage. https://www.tivoli.de/programm-tickets/heisse-ecke.html

Ich kann es jedem Hamburger nur empfehlen aber auch Hamburg-Gäste, die gerne mal die typischen Seiten der Reeperbahn auf lustiger Art entdecken möchten und interessiert sind am Hamburger Schnack, denn erst nachdem ich nach München gezogen bin, wurde mir bewusst, dass Hamburger dort einiges an Dialekt zu bieten haben.

Über eure Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen! Und natürlich über jegliches Feedback. =)

Besuch im Katzentempel

Ich kannte es bisher nur aus dem Fernsehen oder Internet. Es gibt sie also auch in Deutschland – die Katzencafés. Durch einen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam gemacht und dann nutzte ich gleich die Chance, dort mal vorbei zu schauen.

Da ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin, gefielen mir die süßen Vierbeiner natürlich von Anfang an total. Das Café heißt Katzentempel und befindet sich in München in der Türkenstraße. Eine sehr zentrale, schöne Ecke Münchens.

Wenn man ins Café kommt, geht man erstmal in einen kleinen Vorraum, damit die Katzen

Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.
Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.

nicht so einfach raus gehen können, falls ihnen danach ist. Das Ambiente gefällt mir dort persönlich ganz gut, es ist alles sehr offen und man kann sich ganz entspannt einen schönen Platz zum sitzen oder entspannen suchen. Wie in anderen Cafés auch, wird man von einer Bedienung empfangen und erhält die schön gestaltete Karte.

Auf der linken Seite sieht man auf dem Bild eine Übersicht, wer dort so zu Hause ist und natürlich die „normale“ Karte mit Speisen und Getränken. Diese werden dort, abgesehen von biologischer Kuhmilch, komplett vegan angeboten. Ich habe dort einen Chai-Latte getrunken und dazu ein Früchtemüsli gegessen. Beides hat mir ausgesprochen gut geschmeckt auch wenn ich bei den Preisen erstmal kurz schlucken musste, was aber daran liegt, dass man als Student mehr auf das Geld schauen muss. Die Preise unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Cafés, die aber keine Katzen zu bieten haben.

Zur Information, wo überhaupt die Katzen herkommen: Die Katzen wurden allesamt aus Tierheimen geholt um sie zu retten. Eine der Katzen hat auch nur noch 3 Beine aber tollt genauso wie alle anderen dort im Café rum.

Die Katzen leben dort in dem Café aber haben einen ganz eigenen Bereich, wo man als IMG_1985Gast auch nicht hingelangt, so sehe ich die Katzen schon frei in der Entscheidung, zu einem zu kommen. Sie waren auch bei unserem Besuch alle sehr zerstreut und haben natürlich viel geschlafen =). Ab und zu kamen aber auch welche zu uns oder anderen Gästen. Um die Katzen ein wenig auf die eigene Seite zu schlagen gibt es dort auch Katzenspielzeug ausgelegt, um sie bespaßen zu können.Es war sehr schön zu sehen, dass vor allem ältere Leute dort die Nähe der Katzen sehr genießen und es ihnen gut tun. Nicht jeder wird sich eine Katze halten können und so kann man die eigene Tierliebe den süßen Rackern dort auch teilen.

Die Inhaber sind sehr nett und wirken sehr fröhlich und natürlich merkt man Ihnen an, wie tierlieb sie sind. Eine kleine Sensation dort ist Balu. Seine Rasse ist die selbe wie die weltberühmte Grumpy Cat, die mittlerweile ja so ziemlich jeder kennt.

Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.
Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.

Mir hat der Besuch dort sehr gefallen weil es eine sehr entspannte Atmosphäre hat und ichnatürlich die Nähe zu Katzen immer genieße. Es war aber auch sehr spannend zu sehen, wie diese Idee sich in der Praxis umsetzen lässt, denn vorher kannte ich solche Art von Cafés nur aus den Medien. Mir gefällt diese Idee sehr gut und solange es den Katzen gut geht, dieses Gefühl hatte ich dort sehr,  können wir Menschen davon auch nur profitieren. Auch wenn die Preise dort für mich als Student sehr hoch sind, werde ich dem Café öfter wieder einen Besuch abstatten. Man zahlt dort keinen Eintritt und die Finanzierung dieses tollen Projektes muss ja auch stattfinden und das Angebot ist dort sehr interessant und vor allem Lecker.

Mal sehen, wann ich mir meine nächste „Katzendosis“ dort abholen werde =).