Ein unerwartetes Wochenende

Meine bessere Hälfte und ich haben, mal wieder, Jahrestag. Das, vielleicht oft mit Langeweile verbundene „mal wieder“ freut mich in dem ersten Satz aber sogar sehr. Es ist nicht der erste und auch nicht der zweite bei uns.

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Dieses Mal gab es für mich eine besonders Große Überraschung. Welche genau wusste ich aber lange nicht. An einem Freitag hieß es dann Mittags, dass ich doch meine Sachen für ein Wochenende mit ca. 20 Grad packen sollte und wir um 17 Uhr die Bahn am Hauptbahnhof nehmen müssten. Mein Geschenk war ein Wochenende in einer fremden Stadt. Ich hatte keine Ahnung wohin. „Ein unerwartetes Wochenende“ weiterlesen

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Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit

Es ist nun schon länger her, dass ich einen Beitrag über einen deutschen Ort geschrieben habe. Seit 1,5 Jahren lebe ich nun schon in München aber erst letztes Wochenende habe ich das erste Mal Dachau besucht.

Ich war in meinem Leben schon vorher in 2 verschiedenen Konzentrationslagern und es war jedes Mal ein schreckliches Bild mit schrecklichen Vorstellungen. Neuengamme in der Nähe von Hamburg war mein erstes KZ was ich gesehen habe. Ich war damals in der Realschule, 7. oder 8. Klasse. Mir war bei dem Besuch nicht wirklich bewusst, was dort erzählt und gezeigt wurde. Aber auch da war klar – Deutschlands Vergangenheit ist dunkel und mit dem Blut vieler Unschuldiger getränkt. Das zweite KZ war in Polen, genauer gesagt in Stutthof. Es war von dem, was den Menschen passiert ist, noch realer. Echte Knochen, große Leinen mit den Namen der verstorbenen und eine „Gaskammer“. Was für mich bis heute tief im Gedächtnis geblieben ist, eine Mitschülerin identifizierte Ihren Großvater auf einem der Leinen. Es ist zwar für uns sehr lange her aber so lang ist es das nicht.

Ich habe mir in letzter Zeit öfter mal Gedanken zu dieser Zeit gemacht, nachdem ich gelesen habe, dass dich die Geschichte eines Landes nach 100 Jahren in ähnlicher Weise wiederholt. Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber das macht mir angst. „Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit“ weiterlesen

Silvester und der legale Sprengstoff

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen, in diesem Fall das Jahr 2015. Und wie jedes Jahr wird das mit Silvester gefeiert. Früher war Silvester für mich immer ein Highlight. Behütet von der Familie mit meinen bunten Knallern oder später auch mit meinen eigenen Böllern, welche aber immer überwacht wurden. Es war damals natürlich nicht weniger gefährlich als heute aber wahrgenommen habe ich Silvester immer als eine tolle Tradition und das knallen war immer toll – aber auch nie weiter weg als die Straße vor dem Elternhaus.

Silvester in Sydney

In Australien habe ich Silvester das erste Mal anders erlebt. Natürlich habe ich bis dahin nicht jedes Jahr bei meinen Eltern gefeiert aber immer zusammen mit Freunden in privaten Locations – der Alkohol wurde mehr und die Böller immer weniger. Silvester war aber ganz grundsätzlich anders. Der wichtigste Punkt ist wohl die Tatsache, dass dort keine Knallkörper erlaubt sind. Ich weiß nicht, ob sie es jemals waren aber auch von illegalem Zeugs war dort nichts zu spüren. Es gibt das eine riesige, berühmte Feuerwerk zwischen der Harbour Bridge und der Opera. Dort versammelt sich ganz Sidney, um sich das Spektakel zu gehen. Vorher hieß es, dass man schon Vormittags auf Platzsuche gehen sollte, da bei einer bestimmten Zahl der Bereich gesperrt wird. Ist natürlich auf der einen Seite nicht so praktisch, auf der anderen Seite wird man sich nach der Nacht auf keinen Fall über eine drückende Masse beschweren können. Aber ich bin erst um 22 Uhr los, da man den Tag in der ansonsten sehr leeren Stadt, so richtig genießen konnte. Da ich erst gegen 23 Uhr an der Brücke ankam hatte ich nicht die größte Auswahl aber tatsächlich war es selbst dann immer noch nicht überfüllt. Ich weiß noch, dass ich vorher auf dem rasen liegend fast eingeschlafen war.Nach einem tollen Feuerwerk blieb es auch gesittet und man konnte ohne nervende Massen oder Böller den weiteren Abend angehen.  Ein gänzlich anderes Silvester als in Deutschland.

In diesem Jahr wollte ich dann auch wieder was anderes als das private vor dem Haus gestehe. Da ich über die Feiertage eh in Hamburg war wollte ich dann das Feuerwerk bei den Landungsbrücken bestaunen. So viele haben schon davon erzählt, mehr negativ als positiv aber ich wollte es sehen. Vielleicht war mir auch noch das großstädtische Silvester von Sydney zu sehr im Kopf geblieben. So machten wir uns um 23 Uhr auf den Weg zu den Landungsbrücken. Aufgrund von meiner Orientierung haben wir aber leider eine Bahn zu spät erwischt und durften das neue Jahr in der U-Bahn begrüßen. Aber halb so wild. Das aufregende kam erst danach 00:02 auf St.Pauli bis einschließlich Landungsbrücken. Krieg, einfach nur Krieg. Zumindest wüsste ich von so manchen Eckdaten nicht, wo Situationstechnisch der Unterschied sein würde. Krankenwagen, Feuerwehrwagen, Polizei – und alle in Alarm und rumfahrend. Dazu Tausende Menschen und abertausende Knallkörper. Würde jeder eine Wunderkerze halten und sich freuen wäre es bei der Masse sicher ein Bild für die Götter aber wenn jeder seine eigenen Böller und Raketen zündet herrscht das pure Chaos. So habe ich es mir nicht vorgestellt. Sah man nach oben sah man wunderschöne Feuerwerke über der Elbe und den verschiedenen Hotels aber leider musste man sich darauf konzentrieren keine Böller abzubekommen oder anderes (Ein Mädel warf mit einer Glasflasche grundlos rum und sie zersprang direkt vor mir). Das war alles ein wenig Schade.

Da stellt sich mir die Frage, ob man das überhaupt braucht, wenn es doch in anderen Ländern so gut klappt ohne. Ich glaube nicht, dass sich jemand in Australien danach sehnt und jedes Jahr aufs neue darauf wartet, Sprengkörper zu zünden. Es würde weniger verletzte geben, weniger Umweltverschmutzung (Es sieht ja jedes Jahr aufs neue furchtbar aus – danke an die ganzen Aufräumenden) und es könnte trotzdem ein tolles Feuerwerk oder sogar eine Show entstehen. Ich weiß nicht, ob das Knallen an sich (nicht das Leuchtfeuer) irgendwas wertvolles mit sich bringt.

Außerdem habe ich jemanden sagen hören, was denn nun die ganzen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten von Deutschland denken, wenn so viele auf die Straßen gehen und Freude daran haben, kleine Sprengkörper zu zünden. Dies fand ich eine berechtigte Frage!

 

Aber nun habe ich es mal gesehen und würde mein nächstes Silvester natürlich gerne wieder in einer Großstadt feiern, am liebsten in Sydney, oder in einem böllerfreiem Deutschland!

Flüchtlingsbewegung: Die Welt rückt ein Stück näher zusammen.

 

Im Moment sind die Medien und Gespräche voll mit der Flüchtlingsthematik. Wenn ich so manche Kommentare unter Facebookposts lese vergeht mir so einiges. Ich lese da einen Hass gegen Menschen, wo ich nicht gedacht hätte, dass die deutschen noch so sind. Mich hat es schockiert und vor allem schäme ich mir dafür. Es sind Menschen, denen schlimmes widerfahren ist. Solch schlimme Dinge können wir uns sicher gar nicht wirklich bewusst machen, weil es für uns sehr weit weg ist. Und genau deswegen sollten wir helfen, zusammenhalten und offen sein. Ist es nicht schön, dass in Zeiten der Not die Menschheit zusammenrückt? In Filmen würde man sowas als toll und happy ending bezeichnen, in Deutschland sieht man es anscheinend mehr als worst case.

Froh bin ich da aber, dass abseits von Facebook und anderen Seiten die Gespräche in meinem Umfeld genau entgegen dem gehen, was dort so gepöbelt wird. Ich erfahre die Meinungen meines Umfeld eher als tolerant, offen und verständnisvoll. Ob es nun daran liegt, dass auf Facebook immer nur bestimmte Menschen halbwegs anonym ihre Meinung preisgeben oder sich die Leserschaft sehr von meinem Umfeld unterscheidet, kann ich nicht sagen.

Ein ehemaliger Kommilitone von mir erzählte mir, dass er als Flugbegleiter Flüchtlinge nach Deutschland eskortiert. Er berichtete mir von diesen Leben, die dort völlig am Ende, sei es körperlich und/oder seelisch, in dem Sitz hockten. Er wünscht sich, genauso wie ich, dass diese Menschen nach der Landung ein besseres Leben beginnen können, Stück für stück. Was meiner Meinung nach den Flüchtlingsgegnern fehlt sind die Background-Informationen. Was passiert in dem Land, aus dem die Menschen fliehen, was bedeutet es für Deutschland, wie leben diese Menschen nun hier und wie kann man ihnen helfen. Es ist nicht immer alles schlecht wenn jemand nach Deutschland kommt. Sei es nun Einwanderer oder Flüchtlinge. Aber es liegt mit an uns, was daraus gemacht wird.

  • Man verurteilt es, weil das den Staat zu viel Geld kostet – aber wieso fördert man diese Menschen nicht später, um die Wirtschaft hochzukurbeln.
  • Es gibt immer wieder das Thema der Ghettobildung – wieso gehen wir dann nicht mit offenen Armen auf diese Menschen zu und erlauben ihnen, sich frei zu bewegen?
  • Kulturelle Differenzen – ganz ehrlich, sei offenen gegenüber anderen Kulturen und trage dazu bei, deine eigenen zu vermitteln. Das geschieht seit Jahrhunderten so und täglich auch heute. Mit bösen Facebookposts geschieht das aber nicht.

Ich hoffe mit diesem Artikel den ein oder anderen zum nachdenken anregen zu können. Ich selbst habe mir vor allem seit der Aktionen von Till Schweiger sehr viel mehr damit auseinander gesetzt und möchte in Zukunft auch versuchen, aktiv Flüchtlingen zu helfen.


Über Feedback, Meinungen, Vorschläge wäre ich sehr offen und erfreut =)

 

Alex

Frühling in München =)

Nun ist mein letzter Beitrag schon ein Weilchen her, aber es gibt mich noch. Die Uni hat mich nun wieder mehr eingespannt aber trotzdem möchte ich euch hiermit einen kleinen Eindruck geben, wie der Frühling in München aussehen kann. Ich freue mich schon sehr auf den Sommer in München! München ist jetzt schon sehr bunt, vor allem Grün und auch sehr sonnig. So kann es gerne weitergehen =).

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Über die Werbung für König der Löwen habe ich mich sehr gefreut =)
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Direkt in der Innenstadt findet man dieses schöne Plätzchen. Es liegt direkt am Odeonsplatz.
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Janina war auch sehr begeistert von den frisch angelegten Blumen =)
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Ein Bierchen in Tracht ist bei diesem Wetter auch eine gute Idee =)
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Nicht speziell der Frühling, aber trotzdem immer interessant zu sehen =)
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Es gibt so Momente, wo man weiß, woher Klischees kommen.
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Mein morgendlicher Weg zur Tram, bei dem Wetter macht man das ja sehr gerne =)

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Besuch im Katzentempel

Ich kannte es bisher nur aus dem Fernsehen oder Internet. Es gibt sie also auch in Deutschland – die Katzencafés. Durch einen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam gemacht und dann nutzte ich gleich die Chance, dort mal vorbei zu schauen.

Da ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin, gefielen mir die süßen Vierbeiner natürlich von Anfang an total. Das Café heißt Katzentempel und befindet sich in München in der Türkenstraße. Eine sehr zentrale, schöne Ecke Münchens.

Wenn man ins Café kommt, geht man erstmal in einen kleinen Vorraum, damit die Katzen

Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.
Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.

nicht so einfach raus gehen können, falls ihnen danach ist. Das Ambiente gefällt mir dort persönlich ganz gut, es ist alles sehr offen und man kann sich ganz entspannt einen schönen Platz zum sitzen oder entspannen suchen. Wie in anderen Cafés auch, wird man von einer Bedienung empfangen und erhält die schön gestaltete Karte.

Auf der linken Seite sieht man auf dem Bild eine Übersicht, wer dort so zu Hause ist und natürlich die „normale“ Karte mit Speisen und Getränken. Diese werden dort, abgesehen von biologischer Kuhmilch, komplett vegan angeboten. Ich habe dort einen Chai-Latte getrunken und dazu ein Früchtemüsli gegessen. Beides hat mir ausgesprochen gut geschmeckt auch wenn ich bei den Preisen erstmal kurz schlucken musste, was aber daran liegt, dass man als Student mehr auf das Geld schauen muss. Die Preise unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Cafés, die aber keine Katzen zu bieten haben.

Zur Information, wo überhaupt die Katzen herkommen: Die Katzen wurden allesamt aus Tierheimen geholt um sie zu retten. Eine der Katzen hat auch nur noch 3 Beine aber tollt genauso wie alle anderen dort im Café rum.

Die Katzen leben dort in dem Café aber haben einen ganz eigenen Bereich, wo man als IMG_1985Gast auch nicht hingelangt, so sehe ich die Katzen schon frei in der Entscheidung, zu einem zu kommen. Sie waren auch bei unserem Besuch alle sehr zerstreut und haben natürlich viel geschlafen =). Ab und zu kamen aber auch welche zu uns oder anderen Gästen. Um die Katzen ein wenig auf die eigene Seite zu schlagen gibt es dort auch Katzenspielzeug ausgelegt, um sie bespaßen zu können.Es war sehr schön zu sehen, dass vor allem ältere Leute dort die Nähe der Katzen sehr genießen und es ihnen gut tun. Nicht jeder wird sich eine Katze halten können und so kann man die eigene Tierliebe den süßen Rackern dort auch teilen.

Die Inhaber sind sehr nett und wirken sehr fröhlich und natürlich merkt man Ihnen an, wie tierlieb sie sind. Eine kleine Sensation dort ist Balu. Seine Rasse ist die selbe wie die weltberühmte Grumpy Cat, die mittlerweile ja so ziemlich jeder kennt.

Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.
Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.

Mir hat der Besuch dort sehr gefallen weil es eine sehr entspannte Atmosphäre hat und ichnatürlich die Nähe zu Katzen immer genieße. Es war aber auch sehr spannend zu sehen, wie diese Idee sich in der Praxis umsetzen lässt, denn vorher kannte ich solche Art von Cafés nur aus den Medien. Mir gefällt diese Idee sehr gut und solange es den Katzen gut geht, dieses Gefühl hatte ich dort sehr,  können wir Menschen davon auch nur profitieren. Auch wenn die Preise dort für mich als Student sehr hoch sind, werde ich dem Café öfter wieder einen Besuch abstatten. Man zahlt dort keinen Eintritt und die Finanzierung dieses tollen Projektes muss ja auch stattfinden und das Angebot ist dort sehr interessant und vor allem Lecker.

Mal sehen, wann ich mir meine nächste „Katzendosis“ dort abholen werde =).

Einen Tag München

Kurze Städtereisen werden ja immer beliebter bei den Deutschen; zumindest bekomme ich das in meinem Umfeld immer wieder mit. Doch wie immer ist die Zeit knapp. Oft bleibt bei einem Wochenende, abgesehen vom Anreise- und Abreisetag, nur ein kompletter Tag um was in Ruhe anschauen zu können.

Hier möchte ich einmal eine kleine Vorschlag-Tagesroute präsentieren. Ich konzentriere mich hier eher auf Sehenswürdigkeiten und Spaziergänge von A nach B.

In dieser Route enthalten:

  • Karlsplatz/Stachus
  • Marienplatz
  • Viktualienmarkt
  • Theatinerkirche
  • Feldherrenhalle
  • Staatsbibliothek
  • LMU (Ludwig-Maximilian-Universität)
  • Englischer Garten
  • Eisbach-Surfer
  • Augustiner

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Ein paar Tage Prag

Prag, Hauptstadt der tschechischen Republik, hat uns einen tollen Kurzurlaub beschert. Der Urlaub wurde von uns sehr spontan geplant bzw. gebucht. Trotzdem konnten wir gute Preise durch Vergleiche ergattern.

Wir fuhren mit Autobus Oberbayern, welcher ein Prag-München-Express anbietet, und zahlten pro Person gerade mal 18 Euro pro Fahrt. Der Bus fuhr morgens um 8 Uhr in München am ZOB los. Ich denke, dass dies die komfortabelste Busfahrt bisher für mich war. Es waren nur wenig andere mit im Bus, es gab kostenloses W-LAN und Kaffee die ganze Fahrt über.

Nach so ziemlich genau 5 Stunden kamen wir in Prag am Busbahnhof an. Wir hatten es auch nicht weit, um zu unserem Hotel Pentahotel zu gelangen. Das Pentahotel ist mit 4 Sternen ausgezeichnet und hat auf Internetportalen viele sehr gute Bewertungen. Kurz gefasst kann ich sagen, dass ich mehr als zufrieden mit dem Hotel war. Es war sehr sauber, das Personal sehr freundlich und kompetent, das Frühstück war in meinen Augen und für meine Bedürfnisse mehr als genug und die Lounge eignete sich sehr gut für einen schönen Abend im Hotel. Auch von mir bekommt dieses Hotel eine klare Weiterempfehlung.

Hinter diesem Vorhang liegt das Frühstücksbuffet.
Hinter diesem Vorhang befindet sich das Frühstücksbuffet.

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Weihnachten in München

Da mein Weihnachten letztes Jahr nicht so wirklich Weihnachten war, möchte ich es dieses Jahr besonders genießen. Vor einem Jahr war ich in Australien und den dortigen Temperaturen und kulturellen Gewohnheiten kam bei mir das Weihnachtsgefühl nicht so richtig auf.

So habe ich versucht, die Weihnachtsmärkte in München abzuklappern. Zuvor war ich zur Weihnachtszeit noch nie in München, sodass nun jeder Markt eine neue Erfahrung sein wird.

Beginnen tue ich nun mit dem Tollwood. Es ist kein klassischer Weihnachtsmarkt wie man ihn sich vorstellt. Ich würde ihn eher als einen Wintermarkt bezeichnen aber in meinem Bestreben die Weihnachtsmärkte zu erkunden zähle ich ihn nun dazu.

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Anonymus Großstadt

Leute, die Menschen aus einer Großstadt sind oder mit diesen sprechen kennen den Satz: „Ich kenne nicht mal die Menschen, die mit mir in einem Haus wohnen“ – zu Recht!

Jeder Großstädter kennt es sicher von irgendwem. Diese Stimmen, die laut werden, wenn es um Freundlichkeit in der Stadt geht. Ich selbst kann es nun von Hamburg und München bestätigen. Es wird gemeckert, dass man sich nicht mal „Hallo“ sagt, man die Menschen unmittelbar in der Umgebung nicht mal mit Namen ansprechen könnte (außer sie wohnen im gleich Haus und haben ein Türschild). Das hört sich dann natürlich gleich so an, als wären die Menschen in de Großstadt unfreundlich, soziophob und egoistisch seien, weil wo liegt denn das Problem, dem gegenüber einen guten morgen zu wünschen?

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