Wie plant man ein Indienabenteuer?

Wie ich schon angekündigt habe, werde ich mein Indienabenteuer in mehrere Posts gliedern. Dieser ist der erste dieser Serie. Hier geht es darum, was alles vor dem Abflug nötig war, um unsere Indienreise erleben zu können.

Ich war von meinem Uni-Semester genervt und brauchte wieder ein Abenteuer, auf das ich mich nach der langen Lernphase freuen kann. Das hilft mir jedes Mal aufs neue, mich wochenlang durch den Stoff des Semesters zu prügeln. Wie schon bei meiner Südostasienreise haben wir beschlossen, zu dritt zu reisen. Da diese Entscheidung aber erst knapp 6 Wochen vor der geplanten Abreise gefällt wurde, hieß es: Jetzt aber schnell buchen und grob planen!img_0202

Aufgrund weniger Zeit holte ich mir schnell Hilfe

Wir buchten zunächst den Flug: pro Person knapp unter 500 Euro mit Etihad und JetAirways. Ich denke, für eine recht kurzfristige Buchung haben wir da einen guten Preis erwischt. Dann ging es ans Recherchieren, um eine grobe Route herauszufinden. Es kam für mich nicht überraschend, aber ich begriff, dass ich das in der kurzen Zeit neben der Lernphase nicht schaffen würde, eine Route zu planen und die Buchungen abzustimmen, die wir vorher tätigen wollten. Also suchte ich nach Hilfe und fand www.indiasomeday.com – India Someday ist ein virtueller Reiseveranstalter, der sich auf Indien spezialisiert hat. Sehr einfach und effektiv teilte ich India Someday unsere Eckdaten mit:

  • wie viel wollen wir ausgeben
  • wie wollen wir reisen
  • was möchten wir auf jeden Fall sehen
  • wie viel Zeit haben wir

Sehr schnell bekam ich eine Antwort und einen groben Reisevorschlag von dem Team zugeschickt. Ich war sehr begeistert! In der Schnelligkeit hätte ich die Daten niemals herausfinden können. Unsere Vorgaben wurden sehr gut eingehalten und in den nächsten Wochen und ein paar E-Mails später hatten wir nach kleinen Korrekturen den für uns erstellten Reiseplan für 3 Wochen Indien. Danke, India Someday! In den weiteren Artikeln werde ich immer mal wieder auf die Leistungen von India Someday eingehen und bei Interesse auch gerne einen extra Artikel darüber verfassen.

Abgesehen von Buchungen vor Ort, was muss ich in Deutschland beachten?

Es ist immer die gleiche Leier, wenn man eine Reise in ein Schwellenland wie Indien vor hat. Sämtliche Krankheiten kann man anscheinend durch bloßes Sein bekommen und sicher ist man sowieso nie. Ich will das gar nicht herunterspielen, ich möchte bloß drauf hinweisen, dass man versuchen sollte, sich fundiert zu informieren. Wie bei der Google-Suche nach Symptomen hat man nämlich schnell nur das schlimmste vor Augen. Sucht aber lieber euren Hausarzt oder ein staatliches Tropeninstitut auf und lasst euch beraten. Jede Reise ist individuell genauso wie jeder Mensch, deswegen ist eine individuelle Beratung auch wichtig! Vor der Beratung kann man aber auf der Seite des Auswärtigen Amts mal nachschauen, zu welchen Impfungen für das Zielland dort generell geraten wird.

Wichtig: Visum!

Für alle, die bisher ihre Reisen in Europa gemacht haben – ihr braucht für Indien ein Visum, welches man nicht automatisch bei der Einreise bekommt. Der Erwerb des Visums ist aber nicht so aufwendig und Basis-Englischkenntnisse sind ausreichend. Es gibt ein E-Visa, welches für 30 Tage gültig ist und online auf https://indianvisaonline.gov.in beantragt werden kann. Kostet pro Person ca. 50 Euro.

Koffer oder Backpack?

Es gibt so manches Reiseland, dort fahren Leute in Backpacks hin, um vorrangig bloß Backpacker zu sein, wo man aber eigentlich auch einen Koffer hätte mitnehmen können. Indien würde ich nicht dazu zählen. Vor allem wenn man eine Rundreise macht und nicht bloß einen Strandurlaub. Teile vieler indischer Städte sind nicht mit einem Auto oder Bus zu erreichen, sodass man oft zu Fuß gehen muss. Natürlich benötigt man auch einen, wenn man Zeit in der Natur verbringt, generell oft den Ort wechselt etc.; das Argument der Städte jedoch finde ich am wichtigsten, da die tollen Städte Indiens sicher von jedem aufgesucht werden, der sich nach Indien wagt. Also ganz klar: Backpack!

Was man auf jeden Fall im Backpack dabei haben sollte: Kohletabletten (für die Verdauung), langärmliges und lange Hosen (für Besichtigungen), alle Reiseunterlagen in ausgedruckter Version (die Inder sind noch nicht so digital), nicht zu viele Klamotten – lieber noch ein wenig Freiraum für Einkäufe (Indien ist ein sehr serviceorientiertes Land, deswegen kann man die Klamotten überall reinigen lassen).

Preview unserer Reiseroute

Wenn alle Vorbereitungen in Deutschland abgeschlossen sind, kann man sich noch mehr auf das bevorstehende Abenteuer freuen. Auf Blogtrott werde ich unsere Stationen, Erlebnisse & Highlights mit euch teilen. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, möchte ich euch aber hiermit schon unsere Reiseroute vorstellen:

Indienreise Februar 2017

Unsere Reise begann in Delhi, anschließend fuhren wir mit einem Auto über Agra nach Jaipur. Von dort aus ging es mit einem Nachtzug nach Jaisalmer. Nach unserem Aufenthat dort fuhren wir erneut mit einem Auto über Jodhpur nach Udaipur. Von Udaipur flogen wir, mit einem kurzen Zwischenstop in Mumbai, nach Goa, von wo aus auch unser Rückflug über Delhi zurück ging.

Für Fragen, rund um die Planung einer Indienreise könnt ihr mir gerne auch persönlich schreiben oder einen Kommentar hinterlassen. Ich werde mich bemühen, jede Frage zu beantworten: 

Bis zum nächsten Beitrag,

euer Alex :)

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Kopenhagen im Jahreswechsel

Der Januar ist nun schon wieder fast vorbei, und damit aber auch Gott sei dank, die Prüfungen für die Uni, erstmal :). Bevor der Januar jedoch ganz vorüber ist möchte ich euch von meinem Besuch in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen berichten und vor allem, wie es über Silvester dort so ist.

Wie komme ich nach Kopenhagen?

Ich würde mich zunächst danach richten, woher ich überhaupt komme, wie viel Zeit ich mitbringe und was mein Geldbeutel zulässt. Wir sind von Hamburg für günstige 50-60 Euro mit einem IC von Hamburg – Hauptbahnhof bis Kopenhagen Hauptbahnhof gefahren. Die Zeit war, mit 5,5 Stunden, vollkommen okay. Aufregend ist bei dieser Überfahrt, dass man eine Stunde auf einer Fähre verbringt (mitsamt dem IC!). Eine andere, günstige Möglichkeit ist auch die Nutzung eines Fernbusses. Dauert, zumindest von Hamburg aus, gar nicht so viel länger und bietet auch die Überfahrt auf der Fähre.

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Wo komme ich in Kopenhagen unter?

„Kopenhagen im Jahreswechsel“ weiterlesen

Singapur – die Ausnahme Asiens

Nach Kuala Lumpur ging es für uns dann nach Singapur. Wir flogen mit TigerAir und es war so gut, wie es bei einer Low Budget Airline sein kann. Der Flug dauerte nur 1,5 Std – die gehen sehr schnell vorbei. Angekommen in Singapur waren wir gleich begeistert. Der Flughafen ist sehr schön angelegt und auch die ganzen Sicherheitskontrollen ließen, vor allem in den aktuellen Zeiten, einen sicher fühlen. Wir tauschten wie immer erstmal ein wenig Geld und aus den malaysischen Ringgit wurden Singapurdollar. Der Kurs von Euro zu SIN$ war 1:1,60. „Singapur – die Ausnahme Asiens“ weiterlesen

Kuala Lumpur im Schnelldurchlauf

In meinen Beiträgen von den Batu Höhlen und Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen habe ich ja schon einiges über Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia berichtet. Natürlich haben wir auf unserem Aufenthalt dort aber noch einiges mehr gesehen. „Kuala Lumpur im Schnelldurchlauf“ weiterlesen

Fluter. – Vorstellung eines wertvollen Magazins

Wie schon auf Facebook angekündigt möchte ich hier ein paar Zeilen zum Fluter. Magazin bringen. Fluter ist ein Heft, welches von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgebracht wird. Die Themen sind immer aktuell und interessant. So war das letzte Thema zum Beispiel „Geschlechter“ und das aktuelle „Integration“. Ich muss jedes Mal aufs neue beim Lesen dieses Heftes feststellen, wie vielen Menschen ich von diesen Inhalten erzählen möchte und somit Aufklärung betreiben – das ist aber meist leichter gesagt als getan. „Fluter. – Vorstellung eines wertvollen Magazins“ weiterlesen

Seminararbeit über die Theorie der Pöbler, die Online-Enthemmung und die Kommentarfunktion als politisches Mittel

Durch die aktuellen Themen und Entwicklungen in Deutschland möchte ich, vor allem im Bezug auf die Online Kommunikation, hier meine kurze Seminararbeit über die Kommentarfunktion mit euch teilen. Diese habe ich im letzten Jahr im Rahmen eines Moduls unter dem Thema Liquid Journalism geschrieben. Oft bin ich schockiert darüber, wie Menschen zum Beispiel bei Facebook kommentieren. In dieser Arbeit geht es unter anderem über die Theorie der Pöbler, die Online-Enthemmung und die Kommentarfunktion als politisches Mittel.

Kommentare sind gern gesehen und äußerst erwünscht. Ich sehe das im Moment so, dass es so nicht weitergehen kann.

1. Einleitung

„Wir müssen den Leserdialog neu denken“1 – Dieses Zitat von Stefan Plöchinger, dem Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, gab einen Anstoß zum Überdenken der Verhaltensweisen von Journalisten hinsichtlich des Liquid Journalism.

Das Thema dieser Arbeit ist Liquid Journalism und Community im Bezug auf den Journalismus im 21. Jahrhundert und die damit verbundene Medienkonvergenz. Die Medienlandschaft im 21. Jahrhundert ist dem ständigen Wandel ausgesetzt. Spätestens seit der Veröffentlichung des ersten iPhones verschmelzen verschiedene Medien zunehmend. Es ist zum Beispiel keine materielle Zeitung mehr von Nöten, um die aktuellen Nachrichten zu verfolgen. Dies führt dazu, dass Artikel von Zeitungen zunehmend online veröffentlicht werden und nicht bloß ausschließlich im Printformat.

Mit dem Internet kommen diverse neue Möglichkeiten der Kommunikation. Eine dieser Möglichkeiten ist die Kommentarfunktion unter Artikeln auf Webseiten der Zeitungen sowie auf Social Media Plattformen und Blogs. Sascha Lobo schreibt in seiner Kolumne, dass der Internetkommentar das vorläufige Ende des Diskurses bedeuten würde.2 Durch die steigende Anzahl von Facebook-Usern in Deutschland würde dies in diesem Kontext einen negativen Einfluss auf den Journalismus mit sich bringen. Im Mai 2014 hatte Facebook Deutschland 28 Millionen Mitglieder und die Zahl ist noch deutlich im Aufschwung3.

So gelangt man zu der Frage, ob eine Kommentarfunktion auf Webseiten und in Social Media Kanälen sinnvoll ist oder ob diese Funktion lieber deaktiviert werden sollte.

In der vorliegenden Arbeit geht es um diese Fragestellung, ob eine Kommentarfunktion bei Zeitungen einen Mehrwert schafft oder lieber abgeschaltet werden sollte. Zunächst wird der Begriff des Liquid Journalism definiert und in Relation zur Begrifflichkeit des herkömmlichen Journalisten und Redaktionen genommen. Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion näher erläutert und analysiert, um zu einem Fazit zugelangen, ob die Kommentarfunktion aus Sicht der Zeitungen angeboten oder abgeschafft werden sollte

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Die Batu Höhlen in Kuala Lumpur, Malaysia

Einen kleinen Eindruck über Kuala Lumpur habe ich in Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen schon geschildert.

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Hier wird deutlich, wie nah die Baut-Höhlen an Kuala Lumpur sind

Hier möchte ich euch ein wenig über die Batu Höhlen in Kuala Lumpur berichten. Die Batu Höhlen gehören zur indischen Kultur in Malaysia. Sie sind von Kuala Lumpur leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, da die Höhlen bloß 13km von der nordwestlich der Stadt liegen. „Die Batu Höhlen in Kuala Lumpur, Malaysia“ weiterlesen

Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen

Malaysia: 

Hauptstadt: Kuala Lumpur // Währung: Malaysische Ringgit (1€ = 4-5 Ringgit) // Einwohner in Kuala Lumpur: Ca 1,5 Millionen 

Die erste Station unserer Reise war Kuala Lumpur. Nach 6 Stunden Flug von München nach Abu Dhabi und nochmal ca. 7 Stunden von Abu Dhabi nach Kuala Lumpur waren wir froh, endlich angekommen zu sein.

Die Sache mit dem Visum war sehr einfach. Ohne jegliche Angaben von Aufenthaltsort oder ähnlichem haben wir ein Visum über 3 Monate bekommen. Im Beitrag über die Wohnungssuche habe ich ja schon darüber berichtet, dass wir uns für eine Unterkunft über AirBNB entschieden hatten. Mit einem Taxi, welches man direkt und seriös vom Flughafen buchen konnte, ging es zum Apartment. Leider gab es beim „einchecken“ kleine Probleme aber als wir erstmal im Apartment angekommen sind, war auch das vergessen. Für einen geringen Preis pro Person hatten wir ein 3 Zimmer Apartment im 11 Stockwerk eines super modernen Gebäudes mit Pool und Lift direkt zum Apartment, welchen man nur mit einer bestimmten Chipkarte nutzen konnte. „Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen“ weiterlesen

Südostasien – Länder voller neuer Eindrücke und Erfahrungen

In einem Monat reisen durch Südostasien ist viel passiert. Ich habe 3 neue Länder für mich kennen gelernt, tolle Menschen getroffen und sehr viel ausprobiert. Vor allem natürlich das heimische Essen dort.

 Was vor dieser Reise auf mich zukam habe ich in den Beiträgen: Die Vorbereitungen und Irgendwo muss man ja wohnen schon ein wenig berichtet.

Mit diesem Beitrag möchte ich in erster Linie neugierig machen. Die ganzen Erfahrungen und Erlebnisse könnte ich niemals nur in einen Text zusammenfassen. Ich möchte die nächsten Wochen dazu nutzen, die verschiedenen Erlebnisse, Orte, Länder einzeln zu beschreiben. So kann ich mir sicher sein, dass ich auch alles erwähne, was ich erwähnenswert finde und meinen eigenen Fokus setzen.

Die Reise begann in Kuala Lumpur, Malaysia. Vorab habe ich von dieser Stadt nicht so viel gehört. Durch meine Reise nach Thailand vor 2 Jahren habe ich mir diese Stadt ein wenig so wie Bangkok gedacht – aber eher unterbewusst. Und im Nachhinein würde ich auch behaupten, dass sich diese Stadt in Teilen ähnelt. Damit meine ich nicht die imposanten Gebäude, die beide Städte besitzen, sondern die Unterschiede, die jeweils dort herrschen. Wenn man nur 10 Fußminuten vom fast schon glamourösen Bankenviertel Obdachlose Mütter mit ihren kleinen Kindern schlafen sieht. Ich möchte jetzt aber kein zu böses Bild vermitteln – lasst euch überraschen.


Singapur war eine weitere Station. Von Singapur habe ich nur gutes gehört. Viele Backpacker auf dem Weg nach Australien machen dort einen Stop und bleiben auch ein paar Tage, um sich die Stadt genauer anzuschauen – auf meinem Weg nach Australien hab ich das zwar nicht gemacht aber nun doch irgendwie nachgeholt. Der Kontrast zu Kuala Lumpur war sehr extrem und ob das nun gut oder schlecht war, kann ich pauschal auch nicht sagen. Es hatte Vor- und Nachteile. Aber was ich mit Gewissheit sagen kann ist, dass diese Stadt in Südostasien echt eine Ausnahme bildet und sich die Regierung wirklich in vielen Punkten selbst auf die Schulter klopfen kann, in mitten der anderen Ländern solch eine „Insel“ geschaffen zu haben.


Als letztes Land bereiste ich ein wenig Indonesien. „Ein wenig“ kann man sehr wörtlich nehmen, da ich in der Zeit auf Bali und ein wenig drum rum verbracht habe. Von unserem ursprünglichen Plan, über Java nach Bali zu reisen, sind wir im Laufe der Reise abgewichen und ich muss sagen, dass ich es keinesfalls bereue und sogar froh bin, da ich vorher nicht wusste, viel groß und Vielfältig Bali ist. Dort kann man wirklich einige Zeit verbringen und hat einiges zu entdecken.


So, nun wisst ihr, was euch in den nächsten Wochen so ganz grob erwartet. Ich versuche so viele Details wie möglich zu präsentieren. Zum Beispiel welche Gerichte man als Indonesier oft isst und es als solcher schlecht nachvollziehen kann, dass man in Europa alles mit Messer und Gabeln essen muss. Außerdem werde ich mir vielleicht ein wenig Luft machen über Touristen anderer Länder, die irgendwie kein Benehmen oder Achtung an den Tag legen.

Viele Bilder meiner Reise könnt ihr auch gerne  schon auf Instagram anschauen :)

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Projekt Kindheitsbücher – Harry Potter und der Stein der Weisen

Ich glaube ich bin einer der wenigen meiner Generation, die Harry Potter noch nicht gelesen haben. Ich habe natürlich die Filme im Kino jedes Jahr kurz vor Weihnachten verfolgt, aber gelesen habe ich sie vorher nicht. Ich war bei dem Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“ gerade mal 10 Jahre alt und ehrlich gesagt hielt ich damals noch nicht so viel vom lesen.

Nun habe ich es mir zur Aufgabe gemacht all diese Bücher nachzuholen. Dazu zählt natürlich Harry Potter aber auch der Herr der Ringe. Man sollte diese Bücher einfach gelesen haben und auch wenn ich ungern erst einen Film sehe und danach die Bücher lese, werde ich mich nun an dieses Projekt wagen. „Projekt Kindheitsbücher – Harry Potter und der Stein der Weisen“ weiterlesen