Kopenhagen im Jahreswechsel

Der Januar ist nun schon wieder fast vorbei, und damit aber auch Gott sei dank, die Prüfungen für die Uni, erstmal :). Bevor der Januar jedoch ganz vorüber ist möchte ich euch von meinem Besuch in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen berichten und vor allem, wie es über Silvester dort so ist.

Wie komme ich nach Kopenhagen?

Ich würde mich zunächst danach richten, woher ich überhaupt komme, wie viel Zeit ich mitbringe und was mein Geldbeutel zulässt. Wir sind von Hamburg für günstige 50-60 Euro mit einem IC von Hamburg – Hauptbahnhof bis Kopenhagen Hauptbahnhof gefahren. Die Zeit war, mit 5,5 Stunden, vollkommen okay. Aufregend ist bei dieser Überfahrt, dass man eine Stunde auf einer Fähre verbringt (mitsamt dem IC!). Eine andere, günstige Möglichkeit ist auch die Nutzung eines Fernbusses. Dauert, zumindest von Hamburg aus, gar nicht so viel länger und bietet auch die Überfahrt auf der Fähre.

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Wo komme ich in Kopenhagen unter?

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Saftige Zitronen-Schnitten

Es ist Oktober und bei vielen, wie auch bei mir, ist die Kürbiszeit angebrochen. Leider habe ich in diesem Jahr erst einmal ein Kürbisrezept gekocht. Und zwar die deftige Kürbissuppe, die ich im letzten Jahr schon einmal vorgestellt habe.

Da ich nun aber wegen anderer Rezepte noch Zitronen hatte, habe ich bei Pinterest nach Rezepten mit Zitronen gestöbert. Da bin ich auf den Blog von Hanna gestoßen. Sie beschrieb diese Schnitten als Lemon-Brownies. Ich bin mir auch sicher, dass es bei mir welche geworden wären, hätte ich doch bloß eine bessere Form für Brownies gehabt.

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Clean Food – die natürliche Art zu essen

Schon seit längerem dreht es sich bei vielen Menschen immer mehr um das Thema Ernährung. Sei es aufgrund einer Diät, dem Verlangen nach mehr Gesundheit, vegetarischem Essen oder sogar um eine vegane Lebensweise.

Ich selbst lebe nicht vegetarischen und somit natürlich auch nicht vegan. Ich finde die Idee dahinter gut und natürlich auch im gewissen Maße erstrebenswert. Auch ich achte seit einigen Jahren auf meine Ernährung aber folge eigentlich keinem Muster. Ich kenne viele, die sich von Experten Bücher besorgen und eine bestimmte Art der Ernährung so verfolgen. Ich gehöre nicht dazu. Wenn ich aus diesen Büchern von anderen die Inhalte zu hören bekomme kann ich jedes Mal sicher das ein oder andere für mich dort auch finden und in meinen Alltag einbauen. Aber meine Umstellung war in erster Linie das Zubereiten von Grundnahrungsmitteln und Finger weg von industrieller Kost bzw. Fertigprodukten.

Es benötigt auf jeden Fall jede Menge Zeit mehr wenn man sich diverse Rezepte im Internet anschaut, viel mehr einkaufen muss und eine längere Zubereitungszeit benötigt. Ich sehe kochen als Hobby, nur als „Lebenserhaltung“ wäre der Aufwand schon hoch und die Fertigware verlockend. „Clean Food – die natürliche Art zu essen“ weiterlesen

Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen

Malaysia: 

Hauptstadt: Kuala Lumpur // Währung: Malaysische Ringgit (1€ = 4-5 Ringgit) // Einwohner in Kuala Lumpur: Ca 1,5 Millionen 

Die erste Station unserer Reise war Kuala Lumpur. Nach 6 Stunden Flug von München nach Abu Dhabi und nochmal ca. 7 Stunden von Abu Dhabi nach Kuala Lumpur waren wir froh, endlich angekommen zu sein.

Die Sache mit dem Visum war sehr einfach. Ohne jegliche Angaben von Aufenthaltsort oder ähnlichem haben wir ein Visum über 3 Monate bekommen. Im Beitrag über die Wohnungssuche habe ich ja schon darüber berichtet, dass wir uns für eine Unterkunft über AirBNB entschieden hatten. Mit einem Taxi, welches man direkt und seriös vom Flughafen buchen konnte, ging es zum Apartment. Leider gab es beim „einchecken“ kleine Probleme aber als wir erstmal im Apartment angekommen sind, war auch das vergessen. Für einen geringen Preis pro Person hatten wir ein 3 Zimmer Apartment im 11 Stockwerk eines super modernen Gebäudes mit Pool und Lift direkt zum Apartment, welchen man nur mit einer bestimmten Chipkarte nutzen konnte. „Kuala Lumpur – ein Zusammenspiel von Gegensätzen“ weiterlesen

Südostasien – Länder voller neuer Eindrücke und Erfahrungen

In einem Monat reisen durch Südostasien ist viel passiert. Ich habe 3 neue Länder für mich kennen gelernt, tolle Menschen getroffen und sehr viel ausprobiert. Vor allem natürlich das heimische Essen dort.

 Was vor dieser Reise auf mich zukam habe ich in den Beiträgen: Die Vorbereitungen und Irgendwo muss man ja wohnen schon ein wenig berichtet.

Mit diesem Beitrag möchte ich in erster Linie neugierig machen. Die ganzen Erfahrungen und Erlebnisse könnte ich niemals nur in einen Text zusammenfassen. Ich möchte die nächsten Wochen dazu nutzen, die verschiedenen Erlebnisse, Orte, Länder einzeln zu beschreiben. So kann ich mir sicher sein, dass ich auch alles erwähne, was ich erwähnenswert finde und meinen eigenen Fokus setzen.

Die Reise begann in Kuala Lumpur, Malaysia. Vorab habe ich von dieser Stadt nicht so viel gehört. Durch meine Reise nach Thailand vor 2 Jahren habe ich mir diese Stadt ein wenig so wie Bangkok gedacht – aber eher unterbewusst. Und im Nachhinein würde ich auch behaupten, dass sich diese Stadt in Teilen ähnelt. Damit meine ich nicht die imposanten Gebäude, die beide Städte besitzen, sondern die Unterschiede, die jeweils dort herrschen. Wenn man nur 10 Fußminuten vom fast schon glamourösen Bankenviertel Obdachlose Mütter mit ihren kleinen Kindern schlafen sieht. Ich möchte jetzt aber kein zu böses Bild vermitteln – lasst euch überraschen.


Singapur war eine weitere Station. Von Singapur habe ich nur gutes gehört. Viele Backpacker auf dem Weg nach Australien machen dort einen Stop und bleiben auch ein paar Tage, um sich die Stadt genauer anzuschauen – auf meinem Weg nach Australien hab ich das zwar nicht gemacht aber nun doch irgendwie nachgeholt. Der Kontrast zu Kuala Lumpur war sehr extrem und ob das nun gut oder schlecht war, kann ich pauschal auch nicht sagen. Es hatte Vor- und Nachteile. Aber was ich mit Gewissheit sagen kann ist, dass diese Stadt in Südostasien echt eine Ausnahme bildet und sich die Regierung wirklich in vielen Punkten selbst auf die Schulter klopfen kann, in mitten der anderen Ländern solch eine „Insel“ geschaffen zu haben.


Als letztes Land bereiste ich ein wenig Indonesien. „Ein wenig“ kann man sehr wörtlich nehmen, da ich in der Zeit auf Bali und ein wenig drum rum verbracht habe. Von unserem ursprünglichen Plan, über Java nach Bali zu reisen, sind wir im Laufe der Reise abgewichen und ich muss sagen, dass ich es keinesfalls bereue und sogar froh bin, da ich vorher nicht wusste, viel groß und Vielfältig Bali ist. Dort kann man wirklich einige Zeit verbringen und hat einiges zu entdecken.


So, nun wisst ihr, was euch in den nächsten Wochen so ganz grob erwartet. Ich versuche so viele Details wie möglich zu präsentieren. Zum Beispiel welche Gerichte man als Indonesier oft isst und es als solcher schlecht nachvollziehen kann, dass man in Europa alles mit Messer und Gabeln essen muss. Außerdem werde ich mir vielleicht ein wenig Luft machen über Touristen anderer Länder, die irgendwie kein Benehmen oder Achtung an den Tag legen.

Viele Bilder meiner Reise könnt ihr auch gerne  schon auf Instagram anschauen :)

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deftige Kürbissuppe

Hier präsentiere ich euch meine Art eine Kürbissuppe zu machen. Zu der Menge muss ich sagen, dass diese Suppe gut für 4 Personen reicht oder bei weniger Personen mehr als einen Tag. Es ist aber auch ein Stück Arbeit und dann darf es auch mal länger als einen Tag halten =).  Da die Kürbiszeit so gut wie vorbei ist möchte ich aber wenigstens ein Rezept mit Kürbis vorgestellt haben.

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Thunfischpizzateig (Low-Carb)

Wie angekündigt wird auch mein Hobby als Koch Bestandteil meines Blogs. Ich versuche es nun erstmal mit einem Gericht, welches ich des öfteren schon zubereitet habe und jedes Mal aufs neue begeistert bin =).

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Ohne Filter, ohne Professionalität aber genau so wird es aussehen =).

 

Pizza mit einem Teig aus Thunfisch für 2 Personen. >1 Stunde

Man benötigt zu Hause:

  • 3 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
  • 4 Eier
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • beliebiger Pizzabelag (z.B Oliven, Zwiebeln)
  • Geriebener Käse
  • Oregano, Basilikum

 

  • Den Thunfisch mit den Eiern vermengen und deckend auf einem Blech verteilen.
  • Bei ca. 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten backen.
  • In der Zeit kann die Tomatensauce und der Belag vorbereitet werden. Für die Sauce habe ich die gehackten Tomaten mit Gewürzen abgeschmeckt.
  • Mir gefällt der Belag mit Oliven und Zwiebeln sehr gut, da ich auch Thunfischpizza mit diesem Belag  esse.
  • Anschließend kann der gewünschte Belag auf dem Teig verteilen und nochmal, bei gleicher Temperatur, 20 Minuten backen. Am besten wird aber einfach auf die Farbe der Pizza achten. Wenn sie goldbraun ist, dann ist sie am Besten!
  • Wer jetzt denkt, dass die Pizza dann ja sehr extrem nach Thunfisch schmeckt, wird sich wundern. Der Geschmack geht sehr zurück, sodass die ganze Menge bloß schmeckt als hätte man Thunfisch als Belag drauf.

 

Falls jemand dieses Rezept nachkocht oder schon Erfahrungen hat wäre ich sehr dankbar für ein Feedback =).

Besuch im Katzentempel

Ich kannte es bisher nur aus dem Fernsehen oder Internet. Es gibt sie also auch in Deutschland – die Katzencafés. Durch einen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam gemacht und dann nutzte ich gleich die Chance, dort mal vorbei zu schauen.

Da ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin, gefielen mir die süßen Vierbeiner natürlich von Anfang an total. Das Café heißt Katzentempel und befindet sich in München in der Türkenstraße. Eine sehr zentrale, schöne Ecke Münchens.

Wenn man ins Café kommt, geht man erstmal in einen kleinen Vorraum, damit die Katzen

Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.
Schön gestaltete Karte um gleich einen Überblick zu bekommen, was oder wen man dort genießen kann.

nicht so einfach raus gehen können, falls ihnen danach ist. Das Ambiente gefällt mir dort persönlich ganz gut, es ist alles sehr offen und man kann sich ganz entspannt einen schönen Platz zum sitzen oder entspannen suchen. Wie in anderen Cafés auch, wird man von einer Bedienung empfangen und erhält die schön gestaltete Karte.

Auf der linken Seite sieht man auf dem Bild eine Übersicht, wer dort so zu Hause ist und natürlich die „normale“ Karte mit Speisen und Getränken. Diese werden dort, abgesehen von biologischer Kuhmilch, komplett vegan angeboten. Ich habe dort einen Chai-Latte getrunken und dazu ein Früchtemüsli gegessen. Beides hat mir ausgesprochen gut geschmeckt auch wenn ich bei den Preisen erstmal kurz schlucken musste, was aber daran liegt, dass man als Student mehr auf das Geld schauen muss. Die Preise unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Cafés, die aber keine Katzen zu bieten haben.

Zur Information, wo überhaupt die Katzen herkommen: Die Katzen wurden allesamt aus Tierheimen geholt um sie zu retten. Eine der Katzen hat auch nur noch 3 Beine aber tollt genauso wie alle anderen dort im Café rum.

Die Katzen leben dort in dem Café aber haben einen ganz eigenen Bereich, wo man als IMG_1985Gast auch nicht hingelangt, so sehe ich die Katzen schon frei in der Entscheidung, zu einem zu kommen. Sie waren auch bei unserem Besuch alle sehr zerstreut und haben natürlich viel geschlafen =). Ab und zu kamen aber auch welche zu uns oder anderen Gästen. Um die Katzen ein wenig auf die eigene Seite zu schlagen gibt es dort auch Katzenspielzeug ausgelegt, um sie bespaßen zu können.Es war sehr schön zu sehen, dass vor allem ältere Leute dort die Nähe der Katzen sehr genießen und es ihnen gut tun. Nicht jeder wird sich eine Katze halten können und so kann man die eigene Tierliebe den süßen Rackern dort auch teilen.

Die Inhaber sind sehr nett und wirken sehr fröhlich und natürlich merkt man Ihnen an, wie tierlieb sie sind. Eine kleine Sensation dort ist Balu. Seine Rasse ist die selbe wie die weltberühmte Grumpy Cat, die mittlerweile ja so ziemlich jeder kennt.

Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.
Es gibt innen Plätze am Fenster, wo es sehr gemütlich ist, welche wie auf dem Bild und einen Außenbereich.

Mir hat der Besuch dort sehr gefallen weil es eine sehr entspannte Atmosphäre hat und ichnatürlich die Nähe zu Katzen immer genieße. Es war aber auch sehr spannend zu sehen, wie diese Idee sich in der Praxis umsetzen lässt, denn vorher kannte ich solche Art von Cafés nur aus den Medien. Mir gefällt diese Idee sehr gut und solange es den Katzen gut geht, dieses Gefühl hatte ich dort sehr,  können wir Menschen davon auch nur profitieren. Auch wenn die Preise dort für mich als Student sehr hoch sind, werde ich dem Café öfter wieder einen Besuch abstatten. Man zahlt dort keinen Eintritt und die Finanzierung dieses tollen Projektes muss ja auch stattfinden und das Angebot ist dort sehr interessant und vor allem Lecker.

Mal sehen, wann ich mir meine nächste „Katzendosis“ dort abholen werde =).

Brauereiführung in der Ratsherrn Brauerei

Direkt beim S-Bahnhof Sternschanze ist die Ratsherrn Brauerei. Die Marke Ratsherrn ist in Hamburg nicht unbekannt. Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gab es unter diesem Namen eine Billigmarke zu kaufen. Anfang der Zweitausender wurde dieser Name jedoch noch einmal gekauft und ein neues Branding entstand. Alter Name – neues Bier. Somit hat das aktuelle Ratherrenbier nichts mehr mit dem Original gemeinsam, außer den Namen.

Ein kleiner Eindruck aus dem Ratsherren Shop
Ein kleiner Eindruck aus dem Ratsherren Shop

Mit der Familie war ich dort auf einer Brauereiführung. Es war nun meine erste und ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde. Treffpunkt war im Ratsherrn Shop. Dort gibt es eine riesige, schick gestaltete Auswahl Biere von Ratsherren, aber auch anderer Marken. Es gibt sogar eine interessante Auswahl an saisonalen Bieren.

Dort warteten wir dann auf den Beginn der Führung. Preislich kann man bei den Führungen zwischen zwei verschiedenen auswählen. Ganz grob gesagt ist eine einfach kürzer als die andere und beinhaltet somit weniger Informationen und auch weniger Verkostung. Die beiden Führungen kosten 10 (60 Minuten) und 20 Euro (105 Minuten). „Brauereiführung in der Ratsherrn Brauerei“ weiterlesen

Mein liebster Cupcakeladen in Hamburg

Ob es nun die Begeisterung über die Serie 2 Broke Girls oder das Backen zu Hause ist – ich mag Cupcakes einfach gern. Gerne backe ich auch privat selbst welche – entweder alleine für meine Lieben oder zusammen mit ihnen!

Mein letzter Besuch dort.
Mein letzter Besuch dort. Rechts: Schokoteig mit Himbeerfüllung, Creamcheese-frosting und Mandelsplittern.

Und in Hamburg befindet sich der Laden, wo ich am liebsten Cupcakes auswärts esse =). Schon der Name lässt begeistern: HappyKappy Cupcakes – Käppchen Kuchen Company (Der erste Cupcakeladen in Europa seit 2006)

Dieses süße Geschäft befindet sich im Eppendorfer Weg 99. Ich erreiche ihn immer am besten mit der U2 bis Osterstraße und dann einen kleines Stück zu Fuß.

Nun dazu, wieso ich dort am liebsten Cupcakes esse. In diesem Laden habe ich meinen ersten Cupcake gegessen, ein paar Jahre ist es schon her. Seitdem sind in Hamburg und Umgebung so einige Cupcakeläden aus dem Boden geschossen. Auch einige von denen habe ich probiert – und führe jeden lieber in die Osterstraße zu Happy Kappy. Das Personal ist immer freundlich, der Laden ist süß, rosa und liebevoll gestaltet. Was für mich den größten Pluspunkt bringt: seinen eigenen Cupcake zusammenstellen!

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