Gewinner der Aktion Backpacker Weltweit

Wuhu, es gibt 3 Gewinner!

Ich freue mich riesig, dass es eine so rege Beteiligung bei dem Gewinnspiel gab. Es war nun das erste auf Blogtrott.de und ich hatte noch keine Erfahrungswerte. Es gab Beteiligungen über Facebook, Instagram und natürlich auch hier auf dem Blog. Am liebsten hätte ich euch allen eine Ausgabe von dem Buch zukommen lassen, leider ist dies aber nicht möglich. Was euch aber natürlich nicht dran hindert, ein Exemplar zu erwerben. Hier gehts zum Buch (E-Book Version folgt bald – im Moment ist es nur als Printversion verfügbar) „Gewinner der Aktion Backpacker Weltweit“ weiterlesen

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Mein Buchtip aus Asien: Der Name des Windes: 1. Tag

Ich habe euch ja schon einmal mein Lesejournal vorgestellt, welches ich zu Weihnachten bekommen habe. Hier gehts zum Lesejournal . Der erste Eintrag in meinem Journal war nun „Der Name des Windes“. Schon oft habe ich das Cover dieses Fantasy-Romans gesehen und bin nur drauf aufmerksam geworden, weil die Cover denen von der Dämonen-Zyklus-Reihe sehr ähneln.

Zunächst möchte ich an dieser Stelle einmal eine kurze Zusammenfassung von Amazon hinzufügen, bevor ich zu meiner persönlichen Meinung komme: Der Fantasy-Bestseller aus den USA

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen … und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben „Der Herr der Ringe“ ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008

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Projekt Kindheitsbücher – Harry Potter und der Stein der Weisen

Ich glaube ich bin einer der wenigen meiner Generation, die Harry Potter noch nicht gelesen haben. Ich habe natürlich die Filme im Kino jedes Jahr kurz vor Weihnachten verfolgt, aber gelesen habe ich sie vorher nicht. Ich war bei dem Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“ gerade mal 10 Jahre alt und ehrlich gesagt hielt ich damals noch nicht so viel vom lesen.

Nun habe ich es mir zur Aufgabe gemacht all diese Bücher nachzuholen. Dazu zählt natürlich Harry Potter aber auch der Herr der Ringe. Man sollte diese Bücher einfach gelesen haben und auch wenn ich ungern erst einen Film sehe und danach die Bücher lese, werde ich mich nun an dieses Projekt wagen. „Projekt Kindheitsbücher – Harry Potter und der Stein der Weisen“ weiterlesen

Ausgelesen#1 – Das Lied der Dunkelheit

Ich lese gerne und manchmal auch viel. Natürlich viel im Urlaub aber auch in der Bahn oder abends im Bett. Immer, wenn Zeit zum abschalten vorhanden ist =).

Am liebsten lese ich Bücher aus dem Fantasy-Genre, leider tun das nicht all zu viele aus meinem Bekanntenkreis und somit stehe ich mit meinem Drang, darüber anschließend zu reden, oft alleine da. Deswegen werde ich nun diesen Kanal nutzen, um darüber zu schreiben =).

Mein erster „Ausgelesen-Artikel“ handelt von Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett. Das lied der Dunkelheit ist der erste Teil vom Dämonenzyklus, wo bisher schon 4 Teile erschienen sind. Laut dem Autor sind 5 geplant.

Quelle: Heyne.de
Quelle: Heyne.de

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.  – Quelle: Heyne.de

 

Hauptpersonen sind Arlen, Rojer und Leesha. Alle 3 Hauptprotagonisten erleben auf ihre Weise etwas einschneidendes in Ihrer Kindheit und fangen danach an den Dämonen zu trotzen. Die Dämonen kommen Nachts aus dem Boden und lassen sich nur durch Siegel aufhalten, die die Menschen an ihre Häuser und Habschaften zeichnen oder ritzen.

Arlen, der den Weg eines Kuriers einschlagen möchte und nicht versteht, wieso die Menschen keinen Weg suchen, den Dämonen die Stirn zu bieten ist in diesem Buch am meisten zu lesen. Kuriere sind Menschen, die zwischen den Ortschaften reisen und somit im freien schlafen nur mit einem Bannzirkel aus Siegeln, der vor den Dämonen schützt.

Leesha möchte eine Kräutersammlerin werden, eine Art Heilerin. Sie ist beeindruckt von ihrer Meisterin Bruna und geht in die Lehre, nachdem sie so einige Probleme mit dem gemeinen Dorfleben hat.

Und Rojer. Früh hat er seine Eltern verloren und wird von einem Straßenmusikanten aufgezogen. Mit einer verkrüppelten Hand ist es für ihn aber nicht so leicht, ein guter Schüler seines Meisters zu werden.

Mir gefällt an „Das Lied der Dunkelheit“ die geschaffene Welt. Ich habe schon viele Bücher mit den vertrauten Fabelwesen aus dem Herr der Ringe Universum gelesen und war positiv überrascht mit den Dämonen neue Wesen kennen zu lernen. Es gibt Baumdämonen, Felsendämonen usw. die alle verschiedene Eigenschaften haben und den Protagonisten ihre Probleme machen.

Die Protagonisten werden sehr schön aufgebaut und man erfährt schon im ersten Band eine Menge über die Personen, sodass man sie sehr schnell kennt und mögen lernt. Aber auch die Nebenpersonen sind sehr gut beschrieben und nehmen einen wichtigen Teil der Geschichte ein.

Der Schreibstil und die Abwechslung aus Action, Spannung, Politik und Gefühlen hat mir bei diesem Band besonders gefallen und wo ich es ausgelesen habe wirkte es bloß wie eine Einleitung in den Dämonenzyklus von Peter V. Brett.

 

Über ein Feedback oder einen Bericht, wie der ein oder andere das Buch beim lesen empfang, wäre ich sehr aufgeschlossen =).