Mein Buchtip aus Asien: Der Name des Windes: 1. Tag


Ich habe euch ja schon einmal mein Lesejournal vorgestellt, welches ich zu Weihnachten bekommen habe. Hier gehts zum Lesejournal . Der erste Eintrag in meinem Journal war nun „Der Name des Windes“. Schon oft habe ich das Cover dieses Fantasy-Romans gesehen und bin nur drauf aufmerksam geworden, weil die Cover denen von der Dämonen-Zyklus-Reihe sehr ähneln.

Zunächst möchte ich an dieser Stelle einmal eine kurze Zusammenfassung von Amazon hinzufügen, bevor ich zu meiner persönlichen Meinung komme: Der Fantasy-Bestseller aus den USA

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen … und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben „Der Herr der Ringe“ ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008

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Dieses Bild ist von Amazon http://ecx.images-amazon.com/images/I/51wxv%2BCHsEL._SX314_BO1,204,203,200_.jpg

Genauso wie das Journal habe ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen. Aber durch das empfehlen einer Freundin kam ich erst darauf, es mir zu wünschen. Das Buch „Der Name des Windes“ geht um einen Jungen, genauer gesagt aber um einen Mann.

Das sagt einem nun zunächst nichts. Das Buch beginnt in einer fiktiven Gegenwart, in dem der Besitzer eines Wirtshauses dem täglichen Geschehen, oder auch „nicht Geschehen“ nachgeht. Ich muss zugeben am Anfang ein wenig verwirrt gewesen zu sein. Der Autor schien Informationen vorauszusetzen, die ich allesamt nicht besaß. Dies klärte sich nach einigen Seiten aber auf. Nicht wirklich, aber man wusste nun, dass die eigene Unwissenheit gewollt geschaffen wurde vom Autor. Der Hauptcharakter erzählt in den Büchern diese Reihe nämlich seine Geschichte, die Geschichte weswegen er ist, was er zu dem Zeitpunkt ist und warum er Dinge macht und kann, die er nunmal macht und kann. Der Leser erfährt somit, dass die ganzen Fragezeichen der ersten Seiten geklärt werden würden.

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Wo ich dieses Bild doch gerade auf meinem letzten langen Trip gelesen habe passt doch dieses Bild sehr gut zum Thema =)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es in dem Monat in Asien gelesen und war leider viel zu schnell durch damit. Der ein oder andere wird es vielleicht kennen, wenn man sich beim lesen am Ende die Seiten nur noch einteilt, damit man noch mehr Tage von einem Buch zehren kann. So war es in dem fall bei mir. Das Buch wird ausschließlich aus der Sicht des Jungen, dem Mann erzählt und kann vielleicht dem ein oder anderen durch die Teils sehr ausschweifenden Gedanken Langeweile hervorrufen. Bei mir war es nicht so, mich hat es weiter interessiert und ich weiß mich auch als großen Fan davon, Charaktere gut zu kennen. Ich kann dieses Buch jedem Fantasy-Fan nur empfehlen!

Den 2. Teil habe ich mir auch direkt nach der Ankunft in Deutschland gekauft und sitze hier nun schon mit dem 3. Teil im Zug und schreibe diesen kleinen Text über den ersten Band.

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