Einen Monat Asien – die Vorbereitungen


Durch ein Studium haben viele in den Semesterferien wohl so viel Zeit frei wie danach wohl nie wieder. 1,5 – 3 Monate frei und das ist total okay und niemand sagt was. Diese Zeit sollte man nutzen.

Das habe ich für die nächsten Semesterferien vor. Da wird es heißen: Asien, ich komme! Nachdem ich Thailand schon besucht habe und dort einen starken Eindruck bekam, möchte ich nun noch andere Facetten von Südostasien kennen lernen.

Warum Südostasien?

In erster Linie natürlich wegen dem Interesse an den Ländern. Auf meinem Trip liegt Malaysia, Singapur und Indonesien. Natürlich kann man innerhalb von einem Monat nicht die ganzen Länder bereisen aber ich denke einen Eindruck kann man dadurch schon gewinnen, vor allem weil die Länder ja sehr dicht beieinander liegen und somit kulturell einige Gemeinsamkeiten haben.

Zudem kommt noch hinzu, dass Asien für Urlauber aus Europa sehr günstig ist und man somit als Student viel Unternehmen bzw. sich leisten kann. Natürlich finde ich es gut, wenn man kein zu großes Budget braucht – aber auf der anderen Seite ist es auch eine Herausforderung, weil diese Länder noch mehr von Armut betroffen sind wie Europa. Mein Aufenthalt in Thailand hat mir eine Situationen beschert, in denen ich echt schockiert war und gleichzeitig froh über meine Herkunft wurde.

Wie fange ich an so einen Trip zu planen?

Als erstes braucht man natürlich ein Ziel! Dann ist es wichtig als erstes ein Datum zu haben. Durch die Semesterferien war es für mich relativ schnell klar und ich brauchte da nicht groß suchen.

Danach ging es bei mir sehr schnell ans buchen. Das Einzige, was ich vorher schon überlegt habe, war die ungefähre Route. Durch die Flüge innerhalb Asiens muss man sich schon grob überlegen, wie lange man in welchem Land sein möchte. Außerdem ist ein Blick ins Internet über Visa, Gefahren etc. beim auswärtigen Amt und anderen Stellen manchmal sehr hilfreich. Denn so schön ein Land auch ist, wenn man dort nicht sicher sein kann ist es das auch nicht umbedingt wert.

Zum buchen der Flüge: Es ist immer wichtig die Preise zu vergleichen. Ich glaube für niemanden ist transparent, wie Flugpreise zustande kommen oder warum sie in solch einem Maße schwanken, wie sie es nunmal tun. Ich habe die besten Angebote über http://www.kayak.de gefunden. Diese Seite lässt einen auch erkennen, ob die Preise grad teurer oder günstiger werden – tendenziell. Außerdem bieten sie Flüge von verschiedenen Anbietern als Paket – gebucht werden muss aber bei jeder Airline weiterhin separat.

Meistens bucht man ja schon einige Monate im voraus und hat so auch noch genug Gelegenheiten den Impfpass zu checken. Für Südostasien sind natürlich die HEP A+B sehr wichtig aber auch Prophylaxen für Malaria oder eine Tollwutimpfung. Sowas weiß man natürlich nicht automatisch und sollte sich da bei einem Arzt vorher informieren. Da kann auch gleich eine ganze Stange Geld fällig werden. Am besten vorher bei der Krankenkasse nachfragen, welche Reiseimpfungen übernommen werden um das besser kalkulieren zu können. Die meisten übernehmen zumindest einen Teil.

Wie bereite ich mich ein wenig auf das Land vor?

Copyright bei http://www.lonelyplanet.de

Von Lonely Planet habe ich mir dann zum Geburtstag einen Ratgeber gewünscht. Südostasien – für wenig Geld. Ich bin ein großer Fan von den Lonely Planet Reiseführern und kann sie jedem nur empfehlen.

Lonely Planet Reiseführer Südostasien für wenig Geld (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)

Für mich ist es vorher immer wichtig, bestimmte Dinge über ein Land zu wissen. Was für eine Währung gibt es dort, welche Religion ist vorherrschend (im Bezug auf kulturelle Unterschiede) und natürlich was sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten eines Landes. Meiner Meinung nach muss man nicht jede sehen, aber sich vorher zu informieren hat da noch nie geschadet =).

Ich habe in dem Lonely Planet sehr interessante Routenvorschläge gefunden, die ich evtl. auch berücksichtige. Der Reiseführer bietet nicht nur Informationen zu Sehenswürdigkeiten sondern allgemein auch kulturelle Informationen, Unterkünfte, Insider Tips, und vieles mehr.

Und so gehts dann weiter

Als nächstes werden die ersten Unterkünfte gebucht. Zumindest die für die ersten Tage für die Ladungen in den jeweiligen Ländern. Im nächsten Artikel berichte ich dann über die Möglichkeiten der günstigen Unterkunftssuche.

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2 Kommentare zu „Einen Monat Asien – die Vorbereitungen

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