Backpacking Weltweit mit Gewinnspiel

Es freut mich sehr schreiben zu können, dass von mir ein Beitrag in dem Buch Backpacking Weltweit erschienen ist. Wie dieser Blog ja zeigt, schreibe ich sehr gerne über meine Reisen und dem ach so schönen Drumherum. Es hat mich daher total gefreut, als die Redaktion des MANA-Verlags auf mich zukam und mich nach einem Beitrag für das anstehende Buch Backpacking Weltweit ansprach. Ich war sofort begeistert und habe natürlich gleich Ja zu diesem Projekt gesagt.

Zunächst möchte ich das Buch im Detail vorstellen und anschließend noch ein kleines Gewinnspiel vorstellen, in dem ihr als meine Leser Exemplare dieses Buches gewinnen könnt.

Es geht in meinem Beitrag um meine Vorbereitungen für meine Australienreise. Ich weiß noch genau wie es war, eine so lange Reise in ein neues Land zu planen. Natürlich steckt hinter jeder Reise eine Planungsphase, aber ein halbes Jahr zu planen ist anders als 2-3 Wochen. Ich hätte mich sehr über ein so ausführliches Buch über das Backpacking damals gefreut. Es ist nämlich geschrieben von Menschen, die genau diese Phasen schon hinter sich haben und dementsprechend hilfreiche Tipps geben können.

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Der Ratgeber ist so eingeteilt, wie der gedankliche Prozess eines Backpackers vor der Reise optimal geschehen sollte. Angefangen mit der Frage, ob Backpacking wirklich etwas für einen ist. Obwohl ich beim Standardisieren dieser Frage ein wenig skeptisch bin, da man es meiner Meinung erst weiß, nachdem man es eine Zeit ausprobiert hat.

Weiter geht es mit der Frage, ob man für den Anfang der Reise lieber eine Agentur beauftragen  oder alles selbst organisieren sollte. Eine Gegenüberstellung dieser Möglichkeiten und auch der Mix aus beidem ist sicher ein guter Weg für jeden, der sich dort noch unsicher fühlt.

Backpacker Weltweit beschreibt bspw. wie man packen könnte oder worauf man in welchen Regionen achten sollte. Das kann wirklich sehr wichtig sein, da man beim Packen eines Rucksacks nur das nötigste einpacken kann. Vorbereitung hat leider aber auch bürokratische Seiten, wie zum Beispiel das Beantragen eines Visums oder das Abschließen einer Krankenversicherung. All das und noch mehr wird in dem Buch erläutert.

Es wird auch sehr detailliert dargestellt, welche Möglichkeiten man als Backpacker vor Ort hat. Angefangen mit der Frage, wo man am besten seine Nächte verbringt, über die Möglichkeiten der Fortbewegung und wie es mit Arbeit aussieht. Was mich persönlich da sehr gefreut hat ist die Beschreibung über die Möglichkeit des Wwoofen. Wwoofing bedeutet, dass man als Backpacker täglich 4-6 Stunden bei Einheimischen aushilft, sei es auf Farmen oder privat. Dafür bekommt man freie Unterkunft und Verpflegung. In Australien habe ich damit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht und rate es jedem, der sich auch dorthin auf den Weg machen möchte.

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Der größte Teil es Buches geht um Erfahrungsberichte von Backpackern weltweit. Afrika,  Asien, Europa, Südamerika, Ozeanien – ich bin mir sicher, dass für jeden dort das Land dabei ist, das zu einem passt.

Zum Schluss gibt es noch nützliche Links für Reisende, um unterwegs Unterkünfte, Transportmittel oder Arbeit organisieren zu können. Zwar nicht am Ende des Buches aber in der Zeitleiste zum Schluss gibt es ja für den ein oder anderen einen „re-entry shock“ wenn man nach längerer Zeit wieder in das zu Hause in Deutschland einkehrt. Auch über diesen Fall wird ein wenig berichtet. Toll finde ich die Tatsache, dass es in dem Buch nicht immer nur um die Sonnenseiten des Reisens geht, sondern um alle Seiten. Denn Regenseiten gibt es auch zu genüge – bei zu viel Sonne trocknet man ja auch aus :) .

Viel mehr möchte ich inhaltlich aus dem Buch auch gar nicht verraten. In meinen Augen ist der Aufbau des Buches sehr gut gewählt und stellt sicher einen Mehrwert für jeden angehenden Backpacker dar. Aber auch für diejenigen, die schon die ein oder andere Reise hinter sich haben stellen die vielen Reiseberichte eine gute Inspiration für den nächsten Trip dar.

Jack Harte (Hg.):
Backpacking weltweit
Rucksackreisen und Work & Travel – Aber richtig!
272 Seiten, über 100 Farbfotos
Broschur, 13 x 19 cm
ISBN (Buch): 978-3-95503-061-2 für € (D): 14,44
Demnächst auch als E-Book

Gewinnspiel

Als das Buch bei mir ankam, musste ich mir natürlich zuerst meinen Bericht anschauen. 6 Seiten durfte ich in dem tollen Buch für Backpacker füllen. Umso mehr freut es mich, dass ich euch nun ein Gewinnspiel vorstellen kann, bei dem ich 3 Exemplare des Buches verlosen werde. Vielen Dank an dieser Stelle an den MANA-Verlag für die Bereitstellung der Bücher.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, braucht ihr nichts weiter zu tun als hier auf dem Blog, auf Facebook oder auf Instagram einen Kommentar zu hinterlassen. Bitte schreibt in diesen Kommentar das Land, welches ihr als nächstes gerne bereisen würdet und warum es gerade dieses Land sein sollte. Ich freue mich auf eure Antworten! Die Gewinner werden am 27.11.2016, pünktlich zum ersten Advent, gelost.

Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot

Arbeitszeit: 20 Minuten, Backzeit: 25–30 Minuten

Schnell, einfach und lecker! Wer kennt das nicht?

Man ist zum Geburtstag eingeladen oder auf eine Hausparty und bietet großzügig seine Hilfe an. Neben der Uni oder Arbeit konnte man kaum was vorbereiten und auf einmal steht die Party vor der Tür!

In meinem Fall bedeutet dass: das Kräuterfaltbrot muss gebacken werden! 

So fancy wie der Name klingen mag ist es gar nicht. Das Kräuterfaltbrot besteht aus einem normalen Hefeteig bestrichen mit Kräuterbutter. Die ist natürlich selbstgemacht. „Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot“ weiterlesen

Saftige Zitronen-Schnitten

Es ist Oktober und bei vielen, wie auch bei mir, ist die Kürbiszeit angebrochen. Leider habe ich in diesem Jahr erst einmal ein Kürbisrezept gekocht. Und zwar die deftige Kürbissuppe, die ich im letzten Jahr schon einmal vorgestellt habe.

Da ich nun aber wegen anderer Rezepte noch Zitronen hatte, habe ich bei Pinterest nach Rezepten mit Zitronen gestöbert. Da bin ich auf den Blog von Hanna gestoßen. Sie beschrieb diese Schnitten als Lemon-Brownies. Ich bin mir auch sicher, dass es bei mir welche geworden wären, hätte ich doch bloß eine bessere Form für Brownies gehabt.

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Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen

Ich denke das Phänomen kennen viele Großstädter: Wochenendtouristen kennen so manche Sehenswürdigkeit besser als man selbst.

In Gedanken weiß man ja, dass man sich diese jederzeit anschauen könnte. Und da man sowieso tendenziell nie Zeit hat, geht dann doch das ein oder andere Jahr vorbei. In diesem Sommer habe ich nun auch das erste Mal das volle Programm einer Hamburg-Sightseeingtour mitgemacht. Der erste Tag gehörte vollkommen dem Hafen. Durch das einmalige Angebot des HVV´s ist es möglich, schon die Anreise auf einem Schiff anzutreten und auf diesem Wege schon einen Teil des Hafens zu erkunden.

In Hamburg bietet der Hamburger Verkehrsverbund mehrere Bootslinien an, auf denen die Pendler und Hamburggäste sich als Teil des öffentlichen Nahverkehrs bewegen können. Zum Beispiel kann man auf diesem Wege von Finkenwerder, in der Nähe vom alten Land, direkt zu den Landungsbrücken fahren. Vorbei an dem Övelgönner Elbstrand,  dem Industriehafen und der Strandperle. Vor allem für die Touristen, die ein wenig auf das Geld achten müssen eine tolle Alternative/Ergänzung. „Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen“ weiterlesen

Bratislava – Prags kleine Schwester

Vor einiger Zeit habe ich schon darüber geschrieben, dass ich spontan nach Bratislava entführt wurde. Nun komme ich auch endlich dazu, über diese Reise zu berichten.

Dass Bratislava die Hauptstadt von der Slowakei ist muss man, glaube ich, auch erstmal wissen. Nach dieser Reise habe ich sogar die Erfahrung gemacht, dass in den Köpfen vor allem älterer Menschen, die Tschechoslowakei noch immer existiert und Prag die Hauptstadt davon ist. „Bratislava – Prags kleine Schwester“ weiterlesen

Blogger gegen Rassismus – Blogtrott gegen Rassismus

Seit kurzem gibt es da so eine Aktion „Blogger gegen Rassismus“. Auf dem Blog Wandernd, dem ich seit einiger Zeit folge, erschien ein Artikel über dieses Thema. Ich war gleich sehr angetan von der Idee. Im Bereich Public Relation und Meinungsbildung zählen Blogs nicht erst seit Gestern zu wichtigen Bezugsquellen der Menschen. Ich dachte mir „Ja, damit kann man Menschen erreichen.“

„Blogger gegen Rassismus – Blogtrott gegen Rassismus“ weiterlesen

After work am Donnerstag in Hamburg

Hallo zusammen,

der Titel scheint natürlich erstmal merkwürdig, da ich ja gar nicht (mehr) in Hamburg wohne. Aber Hamburg bietet so unglaublich viele und tolle Möglichkeiten, mal kurz nach der Arbeit was tolles zu erleben! So habe ich das bei meinem letzten Besuch einmal getestet.  „After work am Donnerstag in Hamburg“ weiterlesen

Ein unerwartetes Wochenende

Meine bessere Hälfte und ich haben, mal wieder, Jahrestag. Das, vielleicht oft mit Langeweile verbundene „mal wieder“ freut mich in dem ersten Satz aber sogar sehr. Es ist nicht der erste und auch nicht der zweite bei uns.

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Dieses Mal gab es für mich eine besonders Große Überraschung. Welche genau wusste ich aber lange nicht. An einem Freitag hieß es dann Mittags, dass ich doch meine Sachen für ein Wochenende mit ca. 20 Grad packen sollte und wir um 17 Uhr die Bahn am Hauptbahnhof nehmen müssten. Mein Geschenk war ein Wochenende in einer fremden Stadt. Ich hatte keine Ahnung wohin. „Ein unerwartetes Wochenende“ weiterlesen

Mein Buchtip aus Asien: Der Name des Windes: 1. Tag

Ich habe euch ja schon einmal mein Lesejournal vorgestellt, welches ich zu Weihnachten bekommen habe. Hier gehts zum Lesejournal . Der erste Eintrag in meinem Journal war nun „Der Name des Windes“. Schon oft habe ich das Cover dieses Fantasy-Romans gesehen und bin nur drauf aufmerksam geworden, weil die Cover denen von der Dämonen-Zyklus-Reihe sehr ähneln.

Zunächst möchte ich an dieser Stelle einmal eine kurze Zusammenfassung von Amazon hinzufügen, bevor ich zu meiner persönlichen Meinung komme: Der Fantasy-Bestseller aus den USA

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen … und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben „Der Herr der Ringe“ ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008

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Singapur – die Ausnahme Asiens

Nach Kuala Lumpur ging es für uns dann nach Singapur. Wir flogen mit TigerAir und es war so gut, wie es bei einer Low Budget Airline sein kann. Der Flug dauerte nur 1,5 Std – die gehen sehr schnell vorbei. Angekommen in Singapur waren wir gleich begeistert. Der Flughafen ist sehr schön angelegt und auch die ganzen Sicherheitskontrollen ließen, vor allem in den aktuellen Zeiten, einen sicher fühlen. Wir tauschten wie immer erstmal ein wenig Geld und aus den malaysischen Ringgit wurden Singapurdollar. Der Kurs von Euro zu SIN$ war 1:1,60. „Singapur – die Ausnahme Asiens“ weiterlesen