Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot

Arbeitszeit: 20 Minuten, Backzeit: 25–30 Minuten

Schnell, einfach und lecker! Wer kennt das nicht?

Man ist zum Geburtstag eingeladen oder auf eine Hausparty und bietet großzügig seine Hilfe an. Neben der Uni oder Arbeit konnte man kaum was vorbereiten und auf einmal steht die Party vor der Tür!

In meinem Fall bedeutet dass: das Kräuterfaltbrot muss gebacken werden! 

So fancy wie der Name klingen mag ist es gar nicht. Das Kräuterfaltbrot besteht aus einem normalen Hefeteig bestrichen mit Kräuterbutter. Die ist natürlich selbstgemacht. „Gastbeitrag: Vegetarisches Kräuterfaltbrot“ weiterlesen

Saftige Zitronen-Schnitten

Es ist Oktober und bei vielen, wie auch bei mir, ist die Kürbiszeit angebrochen. Leider habe ich in diesem Jahr erst einmal ein Kürbisrezept gekocht. Und zwar die deftige Kürbissuppe, die ich im letzten Jahr schon einmal vorgestellt habe.

Da ich nun aber wegen anderer Rezepte noch Zitronen hatte, habe ich bei Pinterest nach Rezepten mit Zitronen gestöbert. Da bin ich auf den Blog von Hanna gestoßen. Sie beschrieb diese Schnitten als Lemon-Brownies. Ich bin mir auch sicher, dass es bei mir welche geworden wären, hätte ich doch bloß eine bessere Form für Brownies gehabt.

fullsizeoutput_1c20 „Saftige Zitronen-Schnitten“ weiterlesen

Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen

Ich denke das Phänomen kennen viele Großstädter: Wochenendtouristen kennen so manche Sehenswürdigkeit besser als man selbst.

In Gedanken weiß man ja, dass man sich diese jederzeit anschauen könnte. Und da man sowieso tendenziell nie Zeit hat, geht dann doch das ein oder andere Jahr vorbei. In diesem Sommer habe ich nun auch das erste Mal das volle Programm einer Hamburg-Sightseeingtour mitgemacht. Der erste Tag gehörte vollkommen dem Hafen. Durch das einmalige Angebot des HVV´s ist es möglich, schon die Anreise auf einem Schiff anzutreten und auf diesem Wege schon einen Teil des Hafens zu erkunden.

In Hamburg bietet der Hamburger Verkehrsverbund mehrere Bootslinien an, auf denen die Pendler und Hamburggäste sich als Teil des öffentlichen Nahverkehrs bewegen können. Zum Beispiel kann man auf diesem Wege von Finkenwerder, in der Nähe vom alten Land, direkt zu den Landungsbrücken fahren. Vorbei an dem Övelgönner Elbstrand,  dem Industriehafen und der Strandperle. Vor allem für die Touristen, die ein wenig auf das Geld achten müssen eine tolle Alternative/Ergänzung. „Hamburgliebe – Hamburg aus Touristensicht #1 – der Hamburger Hafen“ weiterlesen

Bratislava – Prags kleine Schwester

Vor einiger Zeit habe ich schon darüber geschrieben, dass ich spontan nach Bratislava entführt wurde. Nun komme ich auch endlich dazu, über diese Reise zu berichten.

Dass Bratislava die Hauptstadt von der Slowakei ist muss man, glaube ich, auch erstmal wissen. Nach dieser Reise habe ich sogar die Erfahrung gemacht, dass in den Köpfen vor allem älterer Menschen, die Tschechoslowakei noch immer existiert und Prag die Hauptstadt davon ist. „Bratislava – Prags kleine Schwester“ weiterlesen

Blogger gegen Rassismus – Blogtrott gegen Rassismus

Seit kurzem gibt es da so eine Aktion „Blogger gegen Rassismus“. Auf dem Blog Wandernd, dem ich seit einiger Zeit folge, erschien ein Artikel über dieses Thema. Ich war gleich sehr angetan von der Idee. Im Bereich Public Relation und Meinungsbildung zählen Blogs nicht erst seit Gestern zu wichtigen Bezugsquellen der Menschen. Ich dachte mir „Ja, damit kann man Menschen erreichen.“

„Blogger gegen Rassismus – Blogtrott gegen Rassismus“ weiterlesen

After work am Donnerstag in Hamburg

Hallo zusammen,

der Titel scheint natürlich erstmal merkwürdig, da ich ja gar nicht (mehr) in Hamburg wohne. Aber Hamburg bietet so unglaublich viele und tolle Möglichkeiten, mal kurz nach der Arbeit was tolles zu erleben! So habe ich das bei meinem letzten Besuch einmal getestet.  „After work am Donnerstag in Hamburg“ weiterlesen

Ein unerwartetes Wochenende

Meine bessere Hälfte und ich haben, mal wieder, Jahrestag. Das, vielleicht oft mit Langeweile verbundene „mal wieder“ freut mich in dem ersten Satz aber sogar sehr. Es ist nicht der erste und auch nicht der zweite bei uns.

IMG_0291

Dieses Mal gab es für mich eine besonders Große Überraschung. Welche genau wusste ich aber lange nicht. An einem Freitag hieß es dann Mittags, dass ich doch meine Sachen für ein Wochenende mit ca. 20 Grad packen sollte und wir um 17 Uhr die Bahn am Hauptbahnhof nehmen müssten. Mein Geschenk war ein Wochenende in einer fremden Stadt. Ich hatte keine Ahnung wohin. „Ein unerwartetes Wochenende“ weiterlesen

Mein Buchtip aus Asien: Der Name des Windes: 1. Tag

Ich habe euch ja schon einmal mein Lesejournal vorgestellt, welches ich zu Weihnachten bekommen habe. Hier gehts zum Lesejournal . Der erste Eintrag in meinem Journal war nun „Der Name des Windes“. Schon oft habe ich das Cover dieses Fantasy-Romans gesehen und bin nur drauf aufmerksam geworden, weil die Cover denen von der Dämonen-Zyklus-Reihe sehr ähneln.

Zunächst möchte ich an dieser Stelle einmal eine kurze Zusammenfassung von Amazon hinzufügen, bevor ich zu meiner persönlichen Meinung komme: Der Fantasy-Bestseller aus den USA

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen … und ein schüchterner Liebhaber.

Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.« Das Magazin »The Onion« gibt den Lesern folgenden Rat: »Stellen Sie Der Name des Windes neben „Der Herr der Ringe“ ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen.«

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

In The New York Times Book Review, Bestseller mass-market fiction, Platz 11, 8.4.2008

„Mein Buchtip aus Asien: Der Name des Windes: 1. Tag“ weiterlesen

Singapur – die Ausnahme Asiens

Nach Kuala Lumpur ging es für uns dann nach Singapur. Wir flogen mit TigerAir und es war so gut, wie es bei einer Low Budget Airline sein kann. Der Flug dauerte nur 1,5 Std – die gehen sehr schnell vorbei. Angekommen in Singapur waren wir gleich begeistert. Der Flughafen ist sehr schön angelegt und auch die ganzen Sicherheitskontrollen ließen, vor allem in den aktuellen Zeiten, einen sicher fühlen. Wir tauschten wie immer erstmal ein wenig Geld und aus den malaysischen Ringgit wurden Singapurdollar. Der Kurs von Euro zu SIN$ war 1:1,60. „Singapur – die Ausnahme Asiens“ weiterlesen

Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit

Es ist nun schon länger her, dass ich einen Beitrag über einen deutschen Ort geschrieben habe. Seit 1,5 Jahren lebe ich nun schon in München aber erst letztes Wochenende habe ich das erste Mal Dachau besucht.

Ich war in meinem Leben schon vorher in 2 verschiedenen Konzentrationslagern und es war jedes Mal ein schreckliches Bild mit schrecklichen Vorstellungen. Neuengamme in der Nähe von Hamburg war mein erstes KZ was ich gesehen habe. Ich war damals in der Realschule, 7. oder 8. Klasse. Mir war bei dem Besuch nicht wirklich bewusst, was dort erzählt und gezeigt wurde. Aber auch da war klar – Deutschlands Vergangenheit ist dunkel und mit dem Blut vieler Unschuldiger getränkt. Das zweite KZ war in Polen, genauer gesagt in Stutthof. Es war von dem, was den Menschen passiert ist, noch realer. Echte Knochen, große Leinen mit den Namen der verstorbenen und eine „Gaskammer“. Was für mich bis heute tief im Gedächtnis geblieben ist, eine Mitschülerin identifizierte Ihren Großvater auf einem der Leinen. Es ist zwar für uns sehr lange her aber so lang ist es das nicht.

Ich habe mir in letzter Zeit öfter mal Gedanken zu dieser Zeit gemacht, nachdem ich gelesen habe, dass dich die Geschichte eines Landes nach 100 Jahren in ähnlicher Weise wiederholt. Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber das macht mir angst. „Konzentrationslager Dachau – ein furchtbarer Blick in die Vergangenheit“ weiterlesen